Sea Shepherd fordert Meeresschutz

18. Januar, 2026 | 18:55
You need to add a widget, row, or prebuilt layout before you’ll see anything here. 🙂

Am 13.01.25 kamen die freiwilligen Aktivisten von Sea Shepherd zu uns, das ist eine Organisation, die sich mit dem Schutz des Meeres und der Tiere befasst. Sie haben einen Vortrag im Werte und Normen Unterricht gehalten, in dem sie uns erklärt haben, wie wichtig z. B. Seegras ist oder welche Risiken Fischernetze oder Bodennetzte mit sich bringen. Außerdem haben sie von ihren nationalen und internationalen Kampagnen berichtet. Ihr Motto ist „Schützen – Verteidigen – Erhalten“. Der Vortrag hat dem ganzen Kurs gut gefallen, da er durch viele Bilder und Videos interessant gestaltet wurde und sehr informativ war. Insgesamt sind wir alle begeistert von dem Engagement, welches die Aktivisten zeigen.

Theda, 10e

Drei unvergessliche Wochen in Ecuador bei unserer Schulpartnerschaft in Sarayaku

15. Dezember, 2025 | 17:49

In diesem Herbst durfte eine Gruppe von Schüler*innen des Gymnasiums Limmer eine ganz besondere Reise erleben: Für knapp drei Wochen waren wir in Ecuador – einem Land, das mit seiner atemberaubenden Natur, seiner Vielfalt und seinen herzlichen Menschen unvergessliche Eindrücke hinterlassen hat. Der Anlass unserer Reise war der Austausch mit unserer Partnerschule in dem weltberühmten indigenen Dorf Sarayaku, in dem wir rund zehn Tage verbringen durften.

Sarayaku liegt mitten im ecuadorianischen Regenwald und ist für viele ein Symbol für den Schutz der Natur, die Bewahrung indigener Traditionen und den Widerstand gegen multinationale Ölkonzerne. Schon die Anreise per Jeep und Kanu war ein Abenteuer für sich und ließ uns erahnen, wie abgelegen und besonders dieser Ort ist. In Sarayaku wurden wir offen empfangen und in den Alltag der Gemeinschaft eingebunden. Wir lernten ihre Sprache, Bräuche und Lebensweise kennen und erfuhren, wie eng die Menschen dort mit der Natur verbunden sind.

Gemeinsam nahmen wir an traditionellen Bräuchen teil, wie der Minga, einer gemeinschaftlichen Arbeit, mit anschließenden Tänzen, vielen Trommeln und dem Trinken des traditionellen Getränks – der Chicha. Wir halfen bei alltäglichen Aufgaben und lernten den respektvollen Umgang mit dem Regenwald und die daraus erschaffenen Naturkunstwerke.

Ebenfalls war die Teilnahme an der Guayusa-Zeremonie (Trinken des traditionellen Tees – der Guayusa in den sehr frühen Morgenstunden), ein unbeschreiblicher Einblick in die Kultur der Menschen aus Sarayaku. Unsere Austauschpartner*innen zeigten uns, welche Möglichkeiten existieren, um Alltagsgegenstände aus reinen Naturmaterialien herzustellen. Die traditionelle Handarbeit macht es möglich, aus Pflanzenteilen wahre Kunstwerke zu erschaffen.  Besonders beeindruckend war, wie selbstverständlich Nachhaltigkeit und Gemeinschaft in Sarayaku gelebt werden. Diese besonderen gemeinschaftlichen Werte durften wir nicht nur beobachten, sondern selbst im Alltag und der Umgebung erleben. Natürlich blieb auch Zeit für gemeinsame Aktivitäten wie Wanderungen durch den Regenwald, sportliche Wettbewerbe wie Fußball und intensiven Kontakt mit unseren Austauschpartnern, bei denen schnell Freundschaften entstanden.
Nach unserem Austausch in Sarayaku hatten wir die Möglichkeit, auch andere Teile Ecuadors kennenzulernen – darunter Städte wie Quito, Puyo und Baños, die uns mit ihrer reichen Geschichte, lebendigen Kultur und atemberaubenden Natur begeisterten. In Quito ergab sich für uns die Möglichkeit, einen der aktivsten Vulkane der Welt bis zur Höhe der Schutzhütte auf nahezu fünftausend Metern zu besteigen. Zwischen kolonial geprägten Altstädten, Andenlandschaften und tropischem Regenwald wurde uns bewusst, wie vielfältig dieses Land ist. 

Der Austausch war für uns mehr als eine Reise: Er war ein interkultureller Dialog, ein Einblick in eine andere Lebenswelt und ein wertvolles Erlebnis, das uns persönlich sehr geprägt und unser Weltbild verändert hat. Wir kehren dankbar zurück – mit neuen Freundschaften, vielen neuen Perspektiven und dem Wunsch, das Gelernte in unseren Alltag mitzunehmen und an andere weiterzugeben.

Wir danken allen, die diese Reise möglich gemacht haben, insbesondere unseren Gastgeber*innen in Ecuador. 

Kawsak Sacha – lebender Wald bleibt für uns nicht nur ein Begriff, sondern ein Gefühl, das wir nie vergessen werden!

Die AG Ecuador

Ein paar weitere Eindrücke:

„Der Ecuador-Austausch war eine super Erfahrung, bei der ich sehr viel darüber gelernt habe, wie man auf der anderen Seite der Welt lebt. Mich hat besonders die Natur und das Zusammenleben mit der Natur fasziniert. Man ist dort so nah an der Natur, dass man richtig darin eintaucht. Der Nachthimmel zum Beispiel war stockdunkel und man konnte die Sterne sehen. Man hört und sieht die faszinierendsten Dinge. Ich konnte nicht genug davon kriegen.“

„Jeder Tag in Sarayaku brachte etwas Neues und Schönes, voller faszinierender Eindrücke  der ganze Aufenthalt war einfach unbeschreiblich toll🫂. Besonders beeindruckend fand ich die Minga am Wochenende, bei der das ganze Dorf zusammenarbeitete, sich gegenseitig half und gemeinsam die Wege und Plätze sauber hielt, dieses Engagement und Gemeinschaftsgefühl hat mich sehr bewegt.“

„In Sarayaku habe ich ein Gemeinschaftsgefühl erlebt, das stärker war als je zuvor, und ich wünschte mir, dass eine solche Verbundenheit überall auf der Welt zu spüren wäre. Die Natur in Ecuador war unglaublich schön und erstaunlich. Ich vermisse es, so einen schönen Anblick für 11 Tage gehabt zu haben.🌿“

„In Sarayaku konnte ich in eine andere Lebensrealität eintauchen, von der man sonst nur sehr wenig hört. Vor allem die Natur sowie die Naturverbundenheit der Leute und die vielfältigen Traditionen und Feste vor Ort haben haben mir sehr gefallen und werden mir lange im Gedächtnis bleiben.“

„Die Reise nach Sarayaku hat mir gezeigt, wie das Leben im Einklang der Natur möglich ist. Am meisten hat mir die Pflanzen und die Tierwelt im Regenwald gefallen, die sich von der im Deutschland stark unterscheidet, genauso wie die Kultur und der Tagesrhythmus der Menschen vor Ort.“

„Es war eine Reise, die mein Denken verändert hat. Die Abende mit meiner Familie waren für mich das tollste Erlebnis, weil sie einiges über ihren Alltag erzählt haben.“

„Ich fand die Eindrücke in Sarayaku sehr spannend und einprägsam. Vor allem die Gemeinschaft und Verbundenheit mit der Natur hat mir sehr gefallen, auch die Gastfreundschaft der Einheimischen war beeindruckend.“

„Mein Highlight in Sarayaku war unsere Teilnahme an der Guayusa Upina im Rahmen des Schulfestes. In dieser besonderen Tee-Zeremonie vor Sonnenaufgang werden die Träume erzählt und interpretiert. Es war beindruckend zu erleben, wie die „Alten“ den „Jungen“ das uralte Wissen der Vorfahren vermitteln.“

„Mich fasziniert, welches Selbstverständnis in Sarayaku gelebt wird. In Einklang mit der Natur leben bedeutet, nur zu nehmen, was man braucht, Flora und Fauna zu kennen für Nahrung, Medizin oder zur Konstruktion und sich im Alltäglichen an der Natur, von der man den ganzen Tag umgeben ist, zu orientieren beginnend beim Aufstehen. Eine wertvolle Erfahrung im Bezug darauf war es auch, sich und seine Bedürfnisse auf das Wesentliche zu reduzieren. Gerade dies tat mir sehr gut verglichen mit unserem Leben, in dem uns so oft dargestellt wird, was wir alles brauchen, kaufen und leisten sollen.“

Fünf neue Nachbarn mit Flügeln

1. November, 2025 | 8:30

Unsere Schulgarten-AG hat in diesem Herbst fünf neue Nistkästen für Meisen auf dem Schulgelände aufgehängt. Mit diesem Projekt möchten wir den heimischen Vögeln einen sicheren Brutplatz bieten und gleichzeitig einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zum Schutz unserer heimischen Tierwelt leisten.

Meisen spielen eine bedeutende Rolle in unserem Ökosystem. Sie fressen Insekten und Larven, die Pflanzen schädigen können, und helfen so das ökologische Gleichgewicht zu erhalten. Außerdem tragen sie durch das Verteilen von Samen zur Vermehrung verschiedener Pflanzenarten bei. Indem wir Nistkästen aufhängen, schaffen wir Brutplätze, die den Vögeln Schutz und Platz zur Aufzucht ihres Nachwuchses bieten – besonders dort, wo natürliche Nistmöglichkeiten fehlen.

Das Projekt steht im Zusammenhang mit dem Nachhaltigkeitsziel SDG 15 „Leben an Land“, das den Schutz, die Wiederherstellung und die nachhaltige Nutzung von Landökosystemen fördert. Als Umweltschule möchten wir mit solchen Aktionen zeigen, dass Naturschutz im Kleinen beginnt direkt auf unserem Schulhof.

Nun hoffen wir, dass die neuen Nistkästen bald Mieter einziehen. Schaut gerne mal vorbei!

Lilli Ostermann (mit Schreib-Unterstützung von ChatGPT), 30.10.25

Hoch hinaus in Jahrgang 5

28. September, 2025 | 14:10
Vom 22. bis 26. September hatten die neuen fünften Klassen die aufregende Gelegenheit, gemeinsam mit ihren Lehrkräften und je zwei Pat*innen aus dem 10. Jahrgang den Hochseilgarten in der Eilenriede zu besuchen. Dort erlebten die Schüler*innen ein unvergessliches Abenteuer in luftiger Höhe.
Der Hochseilgarten bietet insgesamt 27 verschiedene Seilelemente, die sich in Höhen von 5 bis 20 Metern befinden. Hier konnten die Kinder in Gruppen, zu zweit oder auch alleine spannende Übungen durchführen, die nicht nur den Teamgeist, sondern auch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gestärkt haben.
 
Ein besonderer Dank gilt unserem Förderverein, der netterweise den Eintritt für die Pat*innen übernommen hat. Dadurch konnten die älteren Schüler*innen die jüngeren unterstützen und gemeinsam neue Herausforderungen meistern.
 
Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Aktionen!
 
Borchardt, 25.09.25

Frederick sammelt Glitzer-Camp-Momente

8. September, 2025 | 7:12
Camp-Glück, WPU Glück 10: Alle sammelten Holz, Wasser, Kochtöpfe und Zelte. Alle waren beschäftigt, zu bauen, zu tragen, zu kochen. Nur Frederick saß still und sah in die Sonne.
 
„Frederick, warum arbeitest du nicht?“ fragten die anderen.
 
„Ich sammle Glitzer-Momente“, sagte er leise. „Farben und Stimmen, Mut und Gemeinschaft. Das braucht man, wenn es wieder dunkel und grau wird.“
 
Und so begann Frederick zu sammeln.
 
Er sammelte das erste Lachen am Morgen, wenn die Sonne golden durch die Hüttenfenster fiel. Er sammelte die Stimmen, die sich im Gesang vereinten, während die Gitarre von Herrn Hagemann die Melodien trug. Er hörte das Knistern des Feuers, wenn Stockbrot gebacken wurde und Geschichten im Kreis geteilt wurden. Er spürte die Stille der Meditation, wenn Frau Reinecke die Gedanken sanft zur Ruhe brachte.
 
Er nahm den Geruch des Waldes auf, wenn einige mutige Kinder dort übernachteten, den Regen hörten und trotzdem warm beieinander lagen. Er trug das Herzklopfen der Nachtwanderung mit sich, die Schritte im Dunkeln, das Lachen, wenn die Trommeln den Weg wiesen. Er bewahrte das Staunen im Hühnerstall, das Eierstempeln, das Sortieren, den Traktor, und das Gefühl: aus Fehlern kann man lachend lernen.
 
Er merkte sich, wie Hände Gemüse schnitten, wie Feuerbälle gedreht, wie Pudding gerührt wurde – und wie alle zusammen immer satt wurden. Er sammelte das Gefühl, wenn Freundschaften wuchsen, wo vorher kaum ein Wort war. Er hörte die leisen Gespräche bei Spaziergängen mit der Försterin, mit Lehrern, mit Freunden, Worte, die sonst selten Platz fanden.
 
Frederick legte auch die Abende in sein Herz, die Abende voller Lachen, voller Spiele, Schnitzen, Holz hacken, Kochen und Singen. Er spürte, wie jeder seinen Platz fand: im Feuerteam, in der Küche, in Gesprächen, im Lachen. Er trug das Glitzern der Augen mit sich, wenn alle merkten: wir sind eine Gemeinschaft, wir halten zusammen.
 
Und als das Camp zu Ende ging, war es still. „Frederick, was machst du jetzt?“ fragten die anderen.
 
Da schloss Frederick die Augen. Und er begann zu erzählen – vom Wald, vom Feuer, von Mut und Freundschaft, vom Singen, vom Regen, vom Lachen, vom Glitzer.
 
Und während er sprach, sahen alle die Farben wieder, hörten das Knistern, spürten die Wärme der Gemeinschaft.
 
Und alle wussten: Diese Glitzer-Momente sind stärker als Regen. Sie leuchten in uns – für immer. ✨
 
Ho!
 
Nina Reinecke für den Glücks-Kurs 10, 08.09.2025

Projekttag 8. Jahrgang: Gesunde, nachhaltige und autonome Ernährung im Amazonasgebiet und in Niedersachsen

21. August, 2025 | 12:13

Am 25.6.2025 veranstalteten wir als Ecuador-AG einen Projekttag für den gesamten achten Jahrgang, der ganz im Zeichen unserer Partnerschaft mit der Unidad Educativa Sarayaku in Ecuador stand. Ziel dieses besonderen Tages war es, den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in das Dorf Sarayaku und unsere Schulpartnerschaft zu geben. Es ging aber in erster Linie um unser Projekt „Nachhaltige Ernährung in Niedersachsen und dem Amazonasgebiet“ Von der ersten bis zur sechsten Stunde waren wir gemeinsam aktiv und haben gelernt, erlebt, diskutiert und gestaltet.

Der Tag begann mit einem gemeinsamen Einstieg im Klassenverband. Zuerst schauten wir zusammen einen Film, der den Auftritt Sarayakus bei der Klimakonferenz 2015 in Paris beleuchtete. Im Mittelpunkt stand das Projekt des Dorfes, ein Traditionelles Kanu mit nach Paris zu bringen, um die indigene Kultur der Kichwa zu repräsentieren. Für viele war es beeindruckend zu sehen, wie unterschiedlich das Leben auf der anderen Seite der Welt sein kann und dennoch, wie viel uns verbindet.

Im Anschluss ging es in kleinere Gruppen, in denen verschiedene Workshops zum Thema Ernährung angeboten wurden. Das Oberthema war hierbei „gesunde, nachhaltige und autonome Ernährung im Amazonasgebiet und in Niedersachsen „, was auch unser Projekt für unsere Begegnungsreise in Sarayaku im Herbst dieses Jahres sein wird. Hier konnten sich die Schülerinnen und Schüler praktisch und kreativ mit wichtigen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Ein Beispiel dafür war der Workshop „Klima schmeckt“, bei dem es um klimafreundliche Ernährung, regionale Produkte und bewussten Konsum ging. Aber auch andere Themen wie Urban Gardening, Fairer Handel, globale Lieferketten oder nachhaltige Gerichte wurden aufgegriffen.

Die Gruppen arbeiteten intensiv und interessiert an ihren Themen. Besonders schön war, dass viele die Gelegenheit nutzten, sich eigene Gedanken zu machen. Um das Gelernte festzuhalten und auch für andere sichtbar zu machen, gestalteten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss Präsentationen zu den jeweiligen Themen, die im Klassenverbund präsentiert wurden.

Zum Abschluss trafen sich alle Beteiligten noch einmal zu einem gemeinsamen Kahoot-Quiz, das Fragen zu Ecuador, zur Partnerschule und zu den Inhalten der Workshops enthielt. Mit viel Freude und Ehrgeiz wurde geraten, gewusst, gelacht und auch so manches Detail aus dem Film oder den Gruppenarbeiten wieder hervorgeholt.

 
Rückblickend war der Projekttag für uns als Ecuador-AG ein voller Erfolg. Es war schön zu sehen, wie offen und interessiert der achte Jahrgang sich auf das Thema eingelassen hat. Wir hoffen, dass die Schüler*innen ihre Erfahrungen aus den Projekten in ihren Alltag einbinden und so einen nachhaltigeren Lebensstil festigen können. Und vielleicht hat der eine oder die andere Schüler*in ja auch Lust bekommen, sich künftig selbst in der Ecuador-AG zu engagieren.

Die Ecuador-AG

Gefördert und unterstützt werden die Schulpartnerschaft, und die Projekttage von

Kulturabend voller Kreativität und Vielfalt – ein gelungener Abend am Gymnasium Limmer

23. Juni, 2025 | 8:37

Am Dienstag, den 17. Juni 2025, verwandelte sich die Aula unserer Schule in eine lebendige Bühne für ein buntes Spektrum kultureller Darbietungen. Das diesjährige Sommer- Kulturforum bot ein beeindruckendes Zeugnis der Kreativität, des Engagements und der Vielseitigkeit unserer Schulgemeinschaft.

Das musikalische Programm eröffnete die Keyboardklasse 5 unter der Leitung von Herrn Pabst. Es folgten mitreißende Beiträge der Keyboardklasse 6, geleitet von Herrn Gerrlich, und des Chors, geleitet von Herrn Pabst. Im Rahmen der Keyboardklasse kooperiert das Gymnasium Limmer mit der Musikschule Hannover. Die großartige Zusammenarbeit lässt sich in dem Erfolg der Aufführung deutlich erkennen.

Souverän und charmant führten Paula und Julie aus dem 9. Jahrgang durch das Bühnenprogramm und begleiteten das Publikum gekonnt von Programmpunkt zu Programmpunkt.

Gesellschaftlich engagiert zeigte sich die AG Mitmischen, die sich in ihrem Beitrag mit den Themen Demokratie und Antifaschismus auseinandersetzte – ein wichtiges Zeichen in der heutigen Zeit.

Gelungen waren auch die Darbietungen zum Thema Traum des Kurses Darstellendes Spiel des 12. Jahrgangs unter der Leitung von Frau Schattling. Ausdrucksstark und berührend zeigten die Schülerinnen und Schüler, was Theater auf schulischer Bühne leisten kann.

Der Kurs Bild – Ton – Szene 9 (unter der Leitung von Frau Bergmann und Herrn Pabst) beeindruckte gleich doppelt: Zum einen mit einer tänzerischen Choreographie zu selbst komponierter Musik, zum anderen mit einem künstlerischen Video zum Thema „Masken“. Auch der Kurs Bild – Ton – Szene 8 von Frau Bielawski, Frau Schmidt und Frau Schattling präsentierte einen fantasievollen Trickfilm, der das kreative Schaffen und technische Können in dem Bereichen Kunst, Musik und Darstellendes Spiel eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Rhythmisch und klanglich vielseitig wurde es zum Abschluss des Bühnenprogramms mit den Auftritten der kleinen und der großen Band, die das Publikum begeisterten. Ein besonderes Highlight: Bei einem Stück übernahm Bosse aus der Klasse 7A sogar selbst das Dirigat – eine beeindruckende Leistung!

Parallel zur Veranstaltung wurde im Foyer eine vielfältige Kunstausstellung präsentiert. Darüber hinaus informierten verschiedene Stände über das Engagement innerhalb der Schulgemeinschaft: Die Bibliotheks-AG präsentierte die handsignierten Drucke unserer „Bibliothekswesen“ von Ingo Siegner, die AG Ecuador berichtete von ihrem Projekt und bot Handgefertigtes von unserer Partnerschule in Sarayacu an. Der kommende Abiturjahrgang sorgte mit Getränken und Snacks für das leibliche Wohl.

Die gelungene Veranstaltung zeigte einmal mehr, wie viel Kreativität, Engagement und Gemeinschaftsgeist in unserer Schule stecken. Ein herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden, beteiligten Lehrkräften und vor allem unserem engagierten Technik-Team– und natürlich dem Publikum, das mit Begeisterung dabei war.

SMI, 23.06.25

Der Ecuador Spendenlauf

23. Juni, 2025 | 8:25
Am Freitag, den 13.06., sind Schüler, der Klassen 5-10 um die Schule gelaufen. Der Grund war, dass sie Spenden für ihre Partnerschule in Ecuador gesammelt haben. Jeder Schüler bekam pro Runde ein Band. Am Ende wurden die Bänder gezählt und auf eine Spendenkarte eingetragen. Es war ein sehr großer Erfolg für alle Schüler, Lehrer und alle aus Ecuador, weil viele Spenden eingegangen sind.
Danke an die Organisatoren, an die Schulsanitäter AG, an die Schüler und Lehrer die geholfen haben und an alle Spender.
 
Marieke (6E)

Hitzeaktionstag

20. Juni, 2025 | 8:38
You need to add a widget, row, or prebuilt layout before you’ll see anything here. 🙂
2022 starben 60.000 Tausend Menschen an Hitze. Das sind dreimal mehr Menschen, als in der gesamten EU pro Jahr an Verkehrsunfällen sterben. Um dieser Zahl entgegenzuwirken, nahmen die 8ten Klassen am 03. Juni an einem Projekttag zum Thema „Hitzeschutz“ teil. Dieser war in drei Teile geteilt: Als erstes brainstormten die Schüler*innen zum Thema Dehydration und Hautverbrennungen. Daran anknüpfend startete die Lehrkraft ein Video vom Klimahaus Bremerhaven zum Thema Hitze. Anschließend recherchierten die Schüler*innen selbst, um in Kleingruppen ein Plakat zum Thema UV-Strahlung oder Hitze und Gesundheit zu gestalten. Später kam die Presse, die Organisatoren des Hitzeaktionstages, sowie die Schulleitung vorbei, um die Plakate der Schüler*innen zu begutachten und um Fragen zu stellen.
Im Nachhinein teilte eine Schülerin mit, dass sie den Hitzeaktionstag sehr sinnvoll fand, aber ihn auch nur sehr oberflächlich wahrgenommen hat. Ein anderer Schüler bedauerte, dass die Aspekte Ursachen und Folgen für die Umwelt nicht behandelt wurden. Er wünschte sich einen zweiten Projekttag, bei dem diese Aspekte nochmal thematisiert werden.
Jedoch haben wir an diesem Projekttag wichtige Einblicke bekommen, wie man sich und vor allem seine Mitmenschen vor Hitze und UV-Strahlung schützen kann.
 
Wir bedanken uns herzlich bei den Organisatoren, die diesen Tag für die 8ten Klassen möglich gemacht haben und bei der Presse.
 
(Anna und Emily, 8c)

Vorlesewettbewerb in französischer Sprache für Klasse 6

13. Juni, 2025 | 13:14
You need to add a widget, row, or prebuilt layout before you’ll see anything here. 🙂

Les jeuenes sont-ils allergiques à la lecture?  Wohl kaum.

Am Freitag, dem 06.06.2025 fand in der Aula des Gymnasium Limmer das große Finale des Vorlesewettbewerbs Französisch der sechsten Klassen statt.

Bereits zum dritten Mal in der noch jungen Geschichte des Gymnasium Limmer fand der Wettbewerb statt und gab Schülerinnen und Schülern der Französischklassen in Jahrgang 6 erstmalig die Gelegenheit, Ihre Lesekenntnisse in der zweiten Fremdsprache unter Beweis zu stellen.

Die Durchführung erfolgte zunächst klassenintern in der 6a, 6b und 6c. Begleitet wurden die jungen Leserinnen und Leser durch die drei Französischlehrkräfte Frau Sommerfeld, Herrn Götze und Herrn Gerrlich. Danach durften die Sieger*innen der drei Klassen noch einmal antreten.

Bewertet wurden sie von einer Jury aus SuS der 11. Klasse.

Auf die drei Sieger (1. Platz: Youness 6b, 2. Platz: Marlene 6c, Matilda 6b) warteten zahlreiche Preise und eine feierliche Urkunde.

GER, 13.06.25