Schulentscheid: Vorlesewettbewerb Jahrgang 6

26. Januar, 2026 | 16:55
Am 12. Dezember fand der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen am Gymnasium Limmer statt. In der 3. und 4. Unterrichtsstunde traten die Klassensiegerinnen und Klassensieger der sechsten Klassen in der Aula gegeneinander an. Neben einem selbstgewählten Buchausschnitt, musste auch ein Fremdtext vorgelesen werden. Aufgrund der lautstarken Unterstützung durch die Klassenkameradinnen und Klassenkameraden herrschte eine mitreißende und motivierende Atmosphäre.
Die Jury setzte sich aus ehemaligen Sieger*innen des Wettbewerbs, der Schulleiterin Frau Hedderich sowie der Fachkonferenzleitung Deutsch Frau Bergelt zusammen. Bewertet wurden die Lesetechnik sowie die Interpretation des Vortrags.
Als Sieger des Vorlesewettbewerbs ging Anton aus der Klasse 6a hervor. Er wird das Gymnasium Limmer beim Kreisentscheid im Februar vertreten. Dafür wünschen wir ihm schon jetzt viel Erfolg!
Ein herzliches Dankeschön gilt dem Förderverein, der die Preise für alle Finalteilnehmenden bereitgestellt hat, sowie allen Schülerinnen und Schülern, der Jury und dem engagierten Publikum.
Der Wettbewerb zeigte eindrucksvoll, wie viel Freude das Lesen machen kann und welches Talent in unseren 6. Klassen steckt.
 
Lenz Geißler und Rainer Pommer (Fachgruppe Deutsch)

Vive l’amitié franco-allemande!

24. Januar, 2026 | 17:18
Am 22. Januar wird wie jedes Jahr die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags von 1963 gefeiert – als Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft. Aus diesem Anlass haben unsere Französischklassen in dieser Woche eifrig an einem online-Teamwettbewerb des Institut français teilgenommen und in Gruppen spannende Quizfragen rund um Frankreich bearbeitet.
 
Sarah Borchardt für die Fachgruppe Französisch

Geteiltes Glück beim Spazieren erleben

23. Januar, 2026 | 13:04

Der Glückskurs des achten Jahrgangs besuchte im September 2025 den Skatepark 2er aufgrund unseres Themas geteiltes Glück. Dafür teilten wir im Voraus Aufgaben zu, um die Planung strukturiert durchzuführen. Vorort verbrachten wir unsere Glücksstunde, in der haben wir uns Skateboards ausgeliehen und fuhren über den Platz. Manche Stammbesucher gaben uns noch Tipps und halfen uns beim Erlernen des Skatens. Selbst Herr Hagemann lernte das Skateboard fahren. Am Ende waren wir alle erschöpft von dem ereignisreichen Tag. Der Ausflug erfreute uns, da es zu dem genormten Schulalltag eine angenehme Abwechslung bereitete.

Nike, WPU Glück 9

Songwriting-AG am Gymnasium Limmer: Kuersche fördert musikalischen Nachwuchs

15. Januar, 2026 | 11:04

Seit dem 01.08. bereichert der hannoversche Singer-Songwriter Kuersche das musikalische Angebot des Gymnasium Limmer mit einer wöchentlich stattfindenden Songwriting-AG. Das Angebot richtet sich an musikinteressierte Schülerinnen und Schüler und wurde von Beginn an sehr gut angewählt.
In der AG lernen die Teilnehmenden Schritt für Schritt, wie eigene Songs entstehen: von ersten Textideen über Melodien und Akkordfolgen bis hin zu einfachen Kompositionen. Kuersche vermittelt dabei praxisnah, wie kreative Prozesse im Songwriting funktionieren, und ermutigt die Schülerinnen und Schüler, ihre eigenen musikalischen Ideen auszuprobieren und weiterzuentwickeln.

Die regelmäßige Arbeit in der AG ermöglicht es den Jugendlichen, ihre musikalischen Fähigkeiten kontinuierlich auszubauen und sich intensiv mit Komposition und Songstruktur auseinanderzusetzen. Besonders geschätzt wird dabei die offene Arbeitsatmosphäre, in der unterschiedliche Musikstile und persönliche Ausdrucksformen Platz finden.

Kuersche ist seit vielen Jahren als Musiker aktiv und gibt seine Erfahrungen nicht nur an Schulen weiter. Auf seiner eigenen Homepage www.kuersche.de informiert er über seine Musik, aktuelle Projekte und Auftritte. Darüber hinaus bietet er Gitarrenunterricht sowie Coaching in Gesang und Songwriting für Anfänger*innen und Fortgeschrittene an.

Wir freuen uns sehr, dass diese kreative AG unser Schulleben bereichert und so großen Zuspruch bei den Schülerinnen und Schülern findet.

Sogar das Fahrgastfernsehen Hannover berichtete bereits: https://www.fahrgastfernsehen.city/beitrag/5813962-singer-songwriter-schult-nachwuchs-in-linden-kuersche-lehrt-komponieren

Drei unvergessliche Wochen in Ecuador bei unserer Schulpartnerschaft in Sarayaku

15. Dezember, 2025 | 17:49

In diesem Herbst durfte eine Gruppe von Schüler*innen des Gymnasiums Limmer eine ganz besondere Reise erleben: Für knapp drei Wochen waren wir in Ecuador – einem Land, das mit seiner atemberaubenden Natur, seiner Vielfalt und seinen herzlichen Menschen unvergessliche Eindrücke hinterlassen hat. Der Anlass unserer Reise war der Austausch mit unserer Partnerschule in dem weltberühmten indigenen Dorf Sarayaku, in dem wir rund zehn Tage verbringen durften.

Sarayaku liegt mitten im ecuadorianischen Regenwald und ist für viele ein Symbol für den Schutz der Natur, die Bewahrung indigener Traditionen und den Widerstand gegen multinationale Ölkonzerne. Schon die Anreise per Jeep und Kanu war ein Abenteuer für sich und ließ uns erahnen, wie abgelegen und besonders dieser Ort ist. In Sarayaku wurden wir offen empfangen und in den Alltag der Gemeinschaft eingebunden. Wir lernten ihre Sprache, Bräuche und Lebensweise kennen und erfuhren, wie eng die Menschen dort mit der Natur verbunden sind.

Gemeinsam nahmen wir an traditionellen Bräuchen teil, wie der Minga, einer gemeinschaftlichen Arbeit, mit anschließenden Tänzen, vielen Trommeln und dem Trinken des traditionellen Getränks – der Chicha. Wir halfen bei alltäglichen Aufgaben und lernten den respektvollen Umgang mit dem Regenwald und die daraus erschaffenen Naturkunstwerke.

Ebenfalls war die Teilnahme an der Guayusa-Zeremonie (Trinken des traditionellen Tees – der Guayusa in den sehr frühen Morgenstunden), ein unbeschreiblicher Einblick in die Kultur der Menschen aus Sarayaku. Unsere Austauschpartner*innen zeigten uns, welche Möglichkeiten existieren, um Alltagsgegenstände aus reinen Naturmaterialien herzustellen. Die traditionelle Handarbeit macht es möglich, aus Pflanzenteilen wahre Kunstwerke zu erschaffen.  Besonders beeindruckend war, wie selbstverständlich Nachhaltigkeit und Gemeinschaft in Sarayaku gelebt werden. Diese besonderen gemeinschaftlichen Werte durften wir nicht nur beobachten, sondern selbst im Alltag und der Umgebung erleben. Natürlich blieb auch Zeit für gemeinsame Aktivitäten wie Wanderungen durch den Regenwald, sportliche Wettbewerbe wie Fußball und intensiven Kontakt mit unseren Austauschpartnern, bei denen schnell Freundschaften entstanden.
Nach unserem Austausch in Sarayaku hatten wir die Möglichkeit, auch andere Teile Ecuadors kennenzulernen – darunter Städte wie Quito, Puyo und Baños, die uns mit ihrer reichen Geschichte, lebendigen Kultur und atemberaubenden Natur begeisterten. In Quito ergab sich für uns die Möglichkeit, einen der aktivsten Vulkane der Welt bis zur Höhe der Schutzhütte auf nahezu fünftausend Metern zu besteigen. Zwischen kolonial geprägten Altstädten, Andenlandschaften und tropischem Regenwald wurde uns bewusst, wie vielfältig dieses Land ist. 

Der Austausch war für uns mehr als eine Reise: Er war ein interkultureller Dialog, ein Einblick in eine andere Lebenswelt und ein wertvolles Erlebnis, das uns persönlich sehr geprägt und unser Weltbild verändert hat. Wir kehren dankbar zurück – mit neuen Freundschaften, vielen neuen Perspektiven und dem Wunsch, das Gelernte in unseren Alltag mitzunehmen und an andere weiterzugeben.

Wir danken allen, die diese Reise möglich gemacht haben, insbesondere unseren Gastgeber*innen in Ecuador. 

Kawsak Sacha – lebender Wald bleibt für uns nicht nur ein Begriff, sondern ein Gefühl, das wir nie vergessen werden!

Die AG Ecuador

Ein paar weitere Eindrücke:

„Der Ecuador-Austausch war eine super Erfahrung, bei der ich sehr viel darüber gelernt habe, wie man auf der anderen Seite der Welt lebt. Mich hat besonders die Natur und das Zusammenleben mit der Natur fasziniert. Man ist dort so nah an der Natur, dass man richtig darin eintaucht. Der Nachthimmel zum Beispiel war stockdunkel und man konnte die Sterne sehen. Man hört und sieht die faszinierendsten Dinge. Ich konnte nicht genug davon kriegen.“

„Jeder Tag in Sarayaku brachte etwas Neues und Schönes, voller faszinierender Eindrücke  der ganze Aufenthalt war einfach unbeschreiblich toll🫂. Besonders beeindruckend fand ich die Minga am Wochenende, bei der das ganze Dorf zusammenarbeitete, sich gegenseitig half und gemeinsam die Wege und Plätze sauber hielt, dieses Engagement und Gemeinschaftsgefühl hat mich sehr bewegt.“

„In Sarayaku habe ich ein Gemeinschaftsgefühl erlebt, das stärker war als je zuvor, und ich wünschte mir, dass eine solche Verbundenheit überall auf der Welt zu spüren wäre. Die Natur in Ecuador war unglaublich schön und erstaunlich. Ich vermisse es, so einen schönen Anblick für 11 Tage gehabt zu haben.🌿“

„In Sarayaku konnte ich in eine andere Lebensrealität eintauchen, von der man sonst nur sehr wenig hört. Vor allem die Natur sowie die Naturverbundenheit der Leute und die vielfältigen Traditionen und Feste vor Ort haben haben mir sehr gefallen und werden mir lange im Gedächtnis bleiben.“

„Die Reise nach Sarayaku hat mir gezeigt, wie das Leben im Einklang der Natur möglich ist. Am meisten hat mir die Pflanzen und die Tierwelt im Regenwald gefallen, die sich von der im Deutschland stark unterscheidet, genauso wie die Kultur und der Tagesrhythmus der Menschen vor Ort.“

„Es war eine Reise, die mein Denken verändert hat. Die Abende mit meiner Familie waren für mich das tollste Erlebnis, weil sie einiges über ihren Alltag erzählt haben.“

„Ich fand die Eindrücke in Sarayaku sehr spannend und einprägsam. Vor allem die Gemeinschaft und Verbundenheit mit der Natur hat mir sehr gefallen, auch die Gastfreundschaft der Einheimischen war beeindruckend.“

„Mein Highlight in Sarayaku war unsere Teilnahme an der Guayusa Upina im Rahmen des Schulfestes. In dieser besonderen Tee-Zeremonie vor Sonnenaufgang werden die Träume erzählt und interpretiert. Es war beindruckend zu erleben, wie die „Alten“ den „Jungen“ das uralte Wissen der Vorfahren vermitteln.“

„Mich fasziniert, welches Selbstverständnis in Sarayaku gelebt wird. In Einklang mit der Natur leben bedeutet, nur zu nehmen, was man braucht, Flora und Fauna zu kennen für Nahrung, Medizin oder zur Konstruktion und sich im Alltäglichen an der Natur, von der man den ganzen Tag umgeben ist, zu orientieren beginnend beim Aufstehen. Eine wertvolle Erfahrung im Bezug darauf war es auch, sich und seine Bedürfnisse auf das Wesentliche zu reduzieren. Gerade dies tat mir sehr gut verglichen mit unserem Leben, in dem uns so oft dargestellt wird, was wir alles brauchen, kaufen und leisten sollen.“

Neue Schach-Spielplätze

18. November, 2025 | 15:15
In unserer Schulbibliothek gibt es jetzt etwas ganz Besonderes: zwei neue, einladende Plätze zum Schachspielen! Auf bequemen, leuchtend roten Sesseln können unsere Schülerinnen und Schüler nun in ruhiger Atmosphäre spannende Partien austragen, Taktiken ausprobieren oder einfach spielerisch entspannen.
 
Auch unsere neuen Fische im Bibliotheks-Aquarium sorgen dabei für eine angenehme, beruhigende Umgebung. Die ersten Kinder haben die neue Schachecke bereits neugierig eingeweiht – wie auf den Fotos gut zu sehen ist.
 
Wir freuen uns sehr über diese Bereicherung unserer Bibliothek und wünschen allen viel Freude beim Denken, Tüfteln und Spielen!
 
Nina Reinecke (mit ChatGPT),  18.11.25

Odoardo Galotti vor Gericht

10. November, 2025 | 19:10

Wenn Deutschunterricht lebendig wird, kann der Klassenraum schon mal zum Gerichtssaal werden. Die 11c führte eine fiktive Gerichtsverhandlung zum Drama „Emilia Galotti“ durch. Merle berichtet hier von den Erfahrungen als Gerichtsreporterin, Jordis gibt Einblicke über eine Zeichnung. 

Guastalla, 7. Februar 1772

Spannung und Aufregung liegen in der Luft, als die Türen des Gerichtssaals sich öffnen. Auf der Anklagebank sitzt der bürgerliche Odoardo Galotti, der am Vortag seine eigene Tochter Emilia, eine fromme, tugendhafte junge Frau, im Lustschloss des Prinzen erstach. Doch war es Mord oder ein verzweifelter Akt in der Gesellschaft? Wer ist wirklich schuld an Emilias Tod?

Zu Beginn der Verhandlung herrscht gespannte Ruhe. Die Richter nehmen ihre Plätze ein, während Odoardo still, fast starr wirkt.

Die Anklage tritt entschlossen auf: Odoardo wird vorgeworfen, mit klarem Kopf & Verstand, kaltblütig gehandelt zu haben. „Ein Vater, der das Leben seiner Tochter beendet, nur um die Ehre der Familie zu retten“, ruft eine Staatsanwältin in den Raum.

Die Verteidigung hingegen stellt Odoardo als Opfer der Gesellschaft dar. Ein Mann, der seine Tochter nach ihrer Aufforderung erlöste und ihr die Möglichkeit gab, noch in den Himmel zu kommen. „Nicht Odoardo ist schuld, sondern der Hof, von dem alles ausging“, entgegnet ein Verteidiger.

Nacheinander treten die Zeugen auf.

Claudia Galotti, die Mutter, glaubt, es handelt sich um eine Verschwörung und verweist auf die letzten Worte des ermordeten Grafen: „Marinelli“. Trotz Meinungsverschiedenheiten ist sie überzeugt davon, dass Odoardo ein guter und besorgter Vater für Emilia war.

Marinelli, der Vertraute des Prinzen, widerspricht Claudia überzeugend in diesem Punkt. Bei der Frage an ihn, ob er alles für den Prinzen machen würde, weicht er mit der knappen Antwort, dass der Prinz nun mal die höhere Macht sei, aus.

Gräfin Orsina, einst Geliebte des Prinzen, lässt große Anspannung im Saal entstehen. Mit selbstbewusster Stimme betont sie: „Der Prinz ist schuld! Seine Intrigen müssen aufgedeckt werden.“ Sie gibt zu, dass sie Odoardo die Mordwaffe übergab, diese aber für den eigentlichen Täter, den Prinzen gedacht war.

Mit jeder Aussage nimmt die Unruhe zu. Staatsanwälte, Richter und Verteidiger beginnen sich gegenseitig zu unterbrechen und rufen in den Saal hinein.

Die Verteidigung spricht davon, dass der Prinz Emilia schon vorher seelisch tötete und Emilia letztendlich selbst über ihren physischen Tod entschied.

Als Odoardo schließlich selbst auf dem Zeugenstuhl sitzt, ist der Saal ruhig und wartet gespannt seine Antwort ab. Doch in diesem Moment bekommt der Angeklagte keine klaren, sicheren Worte heraus und bestätigt nur seinen Schock.

Nach langen Beratungen kommt es zur Verkündung des Urteils. Doch die Richter kommen zu keinem Entschluss und sind davon überzeugt, dass Odoardo eine psychische Untersuchung benötigt, bevor ein Urteil getroffen werden kann. Im Saal entsteht eine gemischte Stimmung aus Verständnis und Entsetzen. Die Verhandlung endet. Doch die Frage, die alle bewegt, bleibt weiterhin offen: Ist Odoardo ein Mörder oder auch nur ein Opfer einer verdorbenen Gesellschaft?

Nina Reinecke, 10.11.25

Herzliche Einladung zum winterlichen Musik:Forum 2025

10. November, 2025 | 9:07

Liebe Mitglieder der Schulgemeinschaft,
wir laden alle herzlich zum diesjährigen winterlichen Kulturforum ein!

In diesem Jahr erwartet Sie/Euch ein neues, etwas anderes Format, und zwar das „Musik:Forum“. Statt einer großen Show in der Aula erleben unsere Besucher*innen die musikalische Vielfalt unserer Schule in bewegter Form – als Werkstatt- bzw. Laufkonzert.

In verschiedenen Räumen – von den Musikräumen bis zur Aula – präsentieren u.a. unsere Keyboardklassen, der Chor und die Schulband ihre winterlichen Beiträge.
Schlendern Sie von Raum zu Raum, genießen Sie die Musik und lassen Sie sich von der kreativen vorweihnachtlichen Atmosphäre verzaubern. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.

Datum: Do. 11.12.2025
Uhrzeit: ab 16:30 Uhr

Wir freuen uns auf einen stimmungsvollen Nachmittag mit vielen musikalischen Momenten und netten Begegnungen!

 

Rollende Erfahrungen

9. November, 2025 | 19:15
Erster Skateboarding-Kurs für die Oberstufe erfolgreich beendet – tolle Kooperation mit dem 2er e.V.
 
Mit viel Begeisterung endete der neue Sportkurs „Skateboarding“ für die Oberstufe. In Kooperation mit dem 2er e.V. konnten die Schüler*innen auf dem Vereinsgelände erste Erfahrungen auf dem Skateboard sammeln, Ängste überwinden oder ihre bereits vorhandenen Fähigkeiten ausbauen.
 
Die Schule bedankt sich herzlich beim 2er e.V. für die engagierte Kooperation und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit bei zukünftigen Kursen.
 
Steffen Wübben

Fünf neue Nachbarn mit Flügeln

1. November, 2025 | 8:30

Unsere Schulgarten-AG hat in diesem Herbst fünf neue Nistkästen für Meisen auf dem Schulgelände aufgehängt. Mit diesem Projekt möchten wir den heimischen Vögeln einen sicheren Brutplatz bieten und gleichzeitig einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zum Schutz unserer heimischen Tierwelt leisten.

Meisen spielen eine bedeutende Rolle in unserem Ökosystem. Sie fressen Insekten und Larven, die Pflanzen schädigen können, und helfen so das ökologische Gleichgewicht zu erhalten. Außerdem tragen sie durch das Verteilen von Samen zur Vermehrung verschiedener Pflanzenarten bei. Indem wir Nistkästen aufhängen, schaffen wir Brutplätze, die den Vögeln Schutz und Platz zur Aufzucht ihres Nachwuchses bieten – besonders dort, wo natürliche Nistmöglichkeiten fehlen.

Das Projekt steht im Zusammenhang mit dem Nachhaltigkeitsziel SDG 15 „Leben an Land“, das den Schutz, die Wiederherstellung und die nachhaltige Nutzung von Landökosystemen fördert. Als Umweltschule möchten wir mit solchen Aktionen zeigen, dass Naturschutz im Kleinen beginnt direkt auf unserem Schulhof.

Nun hoffen wir, dass die neuen Nistkästen bald Mieter einziehen. Schaut gerne mal vorbei!

Lilli Ostermann (mit Schreib-Unterstützung von ChatGPT), 30.10.25