Gekommen um zu lesen

13. Juni, 2024 | 11:48

Vorlesewettbewerb in spanischer Sprache/Jhg. 8

Was machten diese Unbekannten vor unserer Aula? Richtig, es waren die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs des Kurt-Schwitters-Gymnasiums, die wie letztes Jahr am Vorlesewettbewerb in spanischer Sprache teilnahmen. Mit im Gepäck eine Lektüre über Peru, die sie genau wie die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8D (Frau Diez) und 8E (Herrn Rode) im Unterricht bearbeitet hatten. Zwei Teilnehmende jeder Klasse hatten in der klasseninternen Runde überzeugt und durften ihre Vorlesekünste in der Aula darbieten. Es handelte sich um Ainhoa und Pavlos aus der Klasse 8D, Anastasia und Lotta  aus der 8E sowie Maritina und Veronika vom Kurt-Schwitters-Gymnasium.

Wie war der Ablauf?

Sehr souverän –y por supuesto en español (und natürlich auf Spanisch)– führten unsere drei Moderator*innen Mercan (8D), Lisbeth und Muj (beide 8E) durch die gesamte Veranstaltung. Damit auch alle Vorleser*innen gut zu hören und zu sehen waren, unterstützten Leonie (7D) und Aram (7F) tatkräftig mit der passenden Ton- und Lichteinstellung.

Alle sechs Vorleser*innen beeindruckten das Publikum durch ihre hoch konzentriert vorgetragenen Präsentationen, sodass die Bewertung für die Jurymitglieder Nico (10E), Nhung (10D) und Milana (10D) sowie Luna, Ilayda und Felix des Kurt-Schwitters-Gymnasiums nicht einfach war.

In der kurzen Pause, in der die Jury die Punkte zusammenzählte, geglückte ein Gast aus Misburg das Publikum mit einem spontanen Konzert auf dem Klavier. Auch Aram aus der Klasse 7F stimmte mit ein. ¡Muchísimas gracias! Diese Idee nehmen wir nächstes Jahr mit auf.

Doch wie ging der Wettbewerb aus?

Anastasia (8E), Pavlos (8D) und Veronika (Kurt-Schwitters) belegten die drei 4. Plätze, Ainhoa (8D) den 3. Platz und Maritina (Kurt-Schwitters-Gymnasium) den 2. Platz. Die Siegerin Lotta (8E) überzeugte die Jury in besonderer Weise durch ihren ausdrucksstarken Vortrag.

Die Moderator*innen übergaben die Sachpreise, die der Förderverein dankenswerterweise finanziert hat. Es handelte sich um Büchergutscheine für die ersten drei Plätze und auch für alle anderen eine peruanische Inka-Kola und peruanische chuches (Schnökereien).

Am Ende waren sich alle einig:

Nächstes Jahr geht es in die nächste Runde.

Fachgruppe Spanisch, 10.06.24

 

Sommerliches Kultur:Forum

6. Juni, 2024 | 18:00

Das sommerliche Kultur:Forum zum Abschluss des Schuljahres begeisterte auch dieses Mal die Besuchenden. Unter der Moderation von Paula und Janne (Jg. 8) zeigten wieder viele Gruppen aus den unterschiedlichsten Bereichen ihr Können auf der Bühne. Mit dabei waren die Keyboardklassen der Jahrgänge fünf und sech, die Rap-AG, der Chor, die Limmer Band, Bild-Ton-Szene acht und zehn, sowie die Zirkus AG. Ergänzt wurde das bunte Programm durch Kunstausstellungen und einen Stand der Ecuador AG. Der Abiturjahrgang sorgte mit Getränken und Snacks für das leibliche Wohl.

Wir freuen uns schon auf das nächste Kultur:Forum im Dezember 2024.

Nele Schmidt, 6.6.24
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Croissants am Meer in der Normandie

7. Mai, 2024 | 10:48

Schülerbericht vom Frankreichaustausch mit dem Collège Georges Desdevises Du Dézert in LessayEmilian Kukat, Daniel Gubar, Marek Rode

Wir sind wieder da! Ab Montag, dem 08.04, waren wir neun Tage lang in Frankreich, da wir an einem Austausch mit Schüler*innen des Collège Georges Desdevises Du Dézert in Lessay, Normandie, teilgenommen haben.

Nach einer 12-stündigen Busfahrt am Montag, hatten wir Dienstag zunächst das Vergnügen die Schule kennenzulernen. Die größten Unterschiede waren als erstes, dass dort viel weniger Schüler*innen als hier herumliefen und, dass es in Lessay pro Fach nur einen bzw. in Hauptfächern zwei Lehrer gab. Außerdem fand der Unterricht nicht in Klassenräumen, sondern in Fachräumen statt, sodass man zwischen den Stunden immer die Räumlichkeiten wechseln musste. Das Beste am Schultag fand jedoch um 12 Uhr statt: das Mittagessen. Das Drei-Gänge-Menu wurde im Gegensatz zu unserem Mensaessen frisch von Köchen zubereitet und war, vor allem im Vergleich zu unserer Mensa, das beste Mensaessen, welches wir je gegessen haben.

Am nächsten Tag stand die Besichtigung des zwei Stunden entfernten Mont-Saint-Michel an. Das ist eine kleine, mittelalterliche Stadt, die auf einem Felsen im Atlantik gebaut wurde, dessen Spitze eine mächtige Abtei schmückt. Diese besichtigten wir mit Hilfe von Audio-Guides, durch welche wir etwas über die Entstehungsgeschichte der Abtei erfahren konnten. Anschließend hatten wir dort Freizeit, bis wir über die Brücke, welche die Halbinsel mit dem Festland verbindet, zurück zum Bus liefen.

Am Donnerstag machten wir zunächst einen Ausflug in die Kleinstadt Bayeux.  Die Hauptattraktion dort ist die Tapisserie de Bayeux. Das Wort Tapisserie kann mit Wandteppich übersetzt werden. Der Teppich von Bayeux ist ein 40 cm hoher und 74 m langer Wandteppich, auf dem die Geschichte der Eroberung Englands durch Wilhelm den Eroberer dargestellt wird. Nach der Besichtigung verschlug es uns in die Vereinigten Staaten, genauer gesagt zum amerikanischen Soldatenfriedhof Colleville-sur-Mer, der tatsächlich amerikanischer Grund und Boden ist. Dort bekamen wir noch einmal einen Eindruck, wie viele Menschen bei der Anlandung der Alliierten 1944 gestorben sind. Passend zum D-Day besichtigten wir anschließend die ehemals deutschen Bunkeranlagen entlang des Omaha Beach. Beeindruckend war die Vielzahl an Bombenkratern, die das Terrain zu einer Hügellandschaft werden ließen. Auch interessant war es, die Bunker bzw. das, was von ihnen übrig geblieben ist, zu besichtigen. Auf der Rückfahrt machten wir dann noch Halt am Strand von Grandcamp-Maisy. Dort war es möglich, Muscheln und Meeresschneckenhäuser zu finden.

Am Freitag nahmen wir zunächst ein weiteres Mal am Unterricht der Schule in Lessay teil. Nach zwei Unterrichtsstunden schloss sich ein Kochkurs an, in welchem wir Crêpes und Muffins für das deutsch-französische Fest am Abend vorbereiteten. Nach dem Mittagessen in der Schulkantine fuhren wir nach Saint Vaast-la-Hougue und stoppten vorher noch in La Pernelle, um von dort einen Überblick über die  Landschaft und den Strand zu haben. Angekommen in Saint Vaast-la-Hougue hatten wir Freizeit und konnten uns am Strand entspannen oder den netten kleinen Ort besichtigen. Nach unserer Rückkehr an der Schule feierten wir zum Abschluss mit den Gastfamilien und einem großen Buffet eine Fête au Collège (Abschlussfeier in der Schule).

Das anschließende Wochenende wurde individuell in den Gastfamilien verbracht. Am Samstag gab es aber auch die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Bus in die nächst größere Stadt, Caen, zu fahren. Für den Sonntag war nichts Festes geplant. Einige von uns sind mit ihren Austauschpartnern in einen naheliegenden Freizeitpark gegangen, andere blieben zu Hause, die meisten verbrachten aber ihre Zeit am Strand.

Am Montag um 8:30 Uhr brach der Reisebus dann an der Schule in Lessay in Richtung Paris auf. Nach der 4-stündigen Autofahrt checkten wir in das Hotel ein und hatten ca. eine halbe Stunde Zeit, um uns einzurichten oder um in einem nahegelegenen Supermarkt etwas zu essen oder zu trinken zu kaufen. Anschließend machten wir einen Spaziergang über den Louvre in Richtung Arc de Triomphe. Als wir an den Champs Élysées ankamen, haben wir ungefähr eine Stunde Zeit bekommen, um zum Beispiel einkaufen zu gehen. Um 17:20 Uhr trafen wir uns dann alle am Arc de Triomphe und Herr Götze meldete uns an. Kurze Zeit später durften wir den Arc de Triomphe auch schon betreten und konnten die vom schlechten Wetter etwas eingeschränkte, aber trotzdem sehr schöne, Aussicht genießen. Nachdem alle den Arc de Triomphe wieder verlassen hatten, hatten wir noch einmal ein wenig Freizeit. Anschließend gingen wir gemeinsam zur Rivoli Buffeteria, um dort zu Abend zu essen. Als wir ca. eine Stunde später fertig waren, fuhren wir mit der Metro zum Montmatre. Dort konnte man entweder die Aussicht auf das nächtliche Paris und den Eiffelturm genießen, die Sacré-Coeur besichtigen oder Souvenirs shoppen.

Am Dienstag fuhren wir, nach dem Frühstück, zum Tour Montparnasse. Das 210m hohe Bürogebäude ist für seine wunderbare Aussicht bekannt, die, ähnlich zum Arc de Triomphe, trotz des schlechtem Wetters wirklich sehr schön war. Anschließend machten wir vom Invalidendom einen Spaziergang zum Pont de l’Alma, von wo aus wir eine Bateau Mouche-Fahrt auf der Seine unternahmen. Nach der Rundfahrt gingen wir in einem weiteren Spaziergang zum Centre Pompidou, einem Museum für moderne Kunst, welches leider nicht betretbar war. Hier hatten wir ebenfalls Freizeit und konnten uns in der Umgebung in Kleingruppen frei bewegen. Nach zwei Stunden liefen wir, mit einem kleinen Zwischenstopp an der Notre-Dame, zur Galeries Lafayette, um von der dortigen Dachterrasse ebenfalls die Aussicht auf Paris zu genießen. Einer halben Stunde später liefen wir dann zum Abendessen im Hard Rock Café Paris. Nach dem Abendessen fuhren wir mit der Metro zum letzten Stopp für den Tag: den Eiffelturm. Wir waren zwar nicht direkt am Eiffelturm, da die Wiesen davor aufgrund der Olympischen Spiele, die im Sommer in Paris abgehalten werden, gesperrt waren. Stattdessen waren wir auf einem etwas höher gelegenem Platz beim Palais de Chaillot und konnten von dort aus den Eiffelturm genauso gut besichtigen.

Am Mittwoch konnten wir uns, nachdem wir gefrühstückt und unsere Zimmer verlassen hatten, noch etwas Essen für die Rückfahrt kaufen. Um 20:30 Uhr war die ca. 12-stündige Rückfahrt vorbei und es konnte, nach der Ankunft zu Hause, sofort geschlafen werden.

Musikalischer Austausch zwischen Sarayaku und Hannover

2. Mai, 2024 | 6:54
Im April gab es eine erneute musikalische Begegnung zwischen der Band-AG und Schüler*innen unserer Partnerschule Colegio Sarayaku in Ecuador.
Wir präsentierten auf großer Aula-Bühne Rock- und Pop-Klassiker aus der Musikgeschichte. Auf der anderen Seite durften wir rhythmischer Gitarrenklängen mit mehrstimmigen Gesängen lauschen. Die Schüler*innen sangen ein lokales Stück, das sich mit dem Leben am Fluss inmitten des Regenwalds beschäftigt.
In den kommenden Monaten werden wir gegenseitig Videoaufnahmen unserer Musik erstellen und zu einem inhaltlichen Austausch zusammenkommen.
 
Lukas Hagemann, 26.4.2024

Lesementoring: Verleihung des Kompetenznachweises Kultur

21. März, 2024 | 8:42
Am Dienstag, dem 12.03.24, wurde den engagierten Lesementor*innen des 9. Jahrgangs im Mosaiksaal des Neuen Rathauses der Kompetenznachweis Kultur verliehen.
Die ansprechende Programmgestaltung war vielfältig: Ein jugendlich-musikalisches Intro/Outro, ausdrucksvolle Tanzeinlagen und (Lob-)Reden aus dem städtischen Kulturbereich bildeten einen überaus wertschätzenden Rahmen für das außerschulische Engagement der Jugendlichen.
Vielen Dank an alle teilnehmenden Schüler*innen, dass ihr Grundschulkindern auch dieses Jahr wieder gezeigt habt, wie bunt und vielfältig die Welt des Lesens sein kann!
 
Kim Hahne, 19.03.24

Aktuelles zur Keyboardklasse

4. März, 2024 | 18:38
Das Gymnasium Limmer bietet in der Sekundarstufe I einen musikalischen Schwerpunkt in Form von Keyboardklassen in Kooperation mit der Musikschule Hannover an.
 
Am 30. April um 18 Uhr findet eine Online-Fragestunde über Zoom statt, bei der interessierte Schüler*innen und Eltern Fragen stellen können zur Keyboardklasse.
 
Am 2. Mai um 14.30 Uhr findet ein Schnupperunterricht Keyboardklasse statt. Hier gibt es für interessierte Kinder die Möglichkeit, in den Keyboardunterricht reinzuschnuppern.
 
Zu beiden Veranstaltungen bitten wir um eine Anmeldung per Mail an thorben.pabst@schulen-hannover.
 
Hier gibt es allgemeine Informationen zum Fach Musik und zur Keyboardklasse.

Sieger*innen Schulplaner Cover 2024/25

26. Februar, 2024 | 18:37

Auch in diesem Schuljahr fand (zum mittlerweile fünften Mal) der Wettbewerb zum Cover des neuen Schulplaners statt. Es nahmen alle 9ten Klassen teil und entwarfen unter der Anleitung von Frau Burkhardt, Frau Diez und Frau Schmidt im Kunstunterricht Collagen, in denen farbige Papiere und Tape miteinander in Verbindung gebracht wurden. Das Thema lautete „Mein Lieblings-… am Gymnasium Limmer“.

Die Klassensprecher*innen der Jahrgänge 5, 6, 7, 8, 10 und 11 durften als Jurymitglieder ihre Stimme zu den über 120 Entwürfen abgeben.

Wir gratulieren Jordis aus der 9b; ihr Entwurf wird unseren Schulplaner 2024/25 zieren. Den zweiten Platz belegte Ketevan aus der 9d, deren Collage auf der Rückseite unseres Schulplaners abgebildet sein wird. Der Entwurf von Emilia del Rosario, welcher unter den Top 10 gelandet ist, bildet in diesem Jahr die Grundlage für das Poster unserer Schule für den „Tag der offenen Tür“. 

Herzlichen Glückwunsch außerdem an alle weiteren Schüler*innen, deren Entwürfe es in die Top 10 geschafft haben.

Eine feierliche Ehrung fand am 26.2. im A-Trakt (EG) statt, wo nun auch eine neue Ausstellung mit den Siegerbildern und vielen weiteren Cover-Entwürfen zu sehen ist.

Hier alle Gewinner*innen im Überblick:

1.Platz:

Jordis Hopppe (9a)

2.Platz

Ketevan Nanava (9b)

 

in den Top Ten:

Rebecca da Silva Manig (9a)

Emilian Kukat (9b)

Leona Islamaj (9c)

Lea Kretzschmann (9d)

Jonna Rehage (9d)

Diana Tröbs (9c)

Emilia del Rosario (9e)

Ceylin Yildiz (9e)

SMI, 26.02.24

JUGEND GESTALTET – junge Künstler:innen am GY Limmer

15. Februar, 2024 | 7:14

Von Oktober bis Dezember 2023 haben sieben Schülerinnen des Gymnasium Limmer unter Betreuung von Frau Tran und Frau Burkhardt am niedersächsischen Kunstwettbewerb „Jugend gestaltet“ teilgenommen.

Seit 1980 richtet das Niedersächsische Kultusministerium alle zwei Jahre den kreativen Kunstwettbewerb für junge Künstler:innen zwischen 10 und 20 Jahren aus. Alva Kiehne (Jg. 8), Freda Over (Jg. 8), Jette Krug (Jg. 8), Matilda Wichern (Jg. 9), Paula Bögelmann (Jg. 9), Flora Dewald (Jg. 10) und Anouk Hoppe (Jg. 10) stellten sich den Mitgliedern der diesjährigen Jury (Prof. Ute Heuer von der Hochschule Hannover, Sven Julien Kanclerskials freier Künstler und Greta Bortfeld, Schülerin des Kunst-Leistungskurses an der Tellkampfschule).

Aus über 1000 Einsendungen hat die Jury 115 herausragende Werke für eine Ausstellung ausgewählt, darunter auch das Bild von Flora Dewald aus der 10a – WIR GRATULIEREN!

Die Ausstellung wird vom 16. März bis 14. April 2024 in der Städtischen Galerie KUBUS zu sehen sein.

Wir sind sehr stolz auf alle, die teilgenommen haben und freuen uns darauf, die Ausstellung zu besuchen!

Fachgruppe Kunst

Schüler*innen schätzen Vielfalt am Gymnasium Limmer

3. Februar, 2024 | 11:37

Am vergangenen Donnerstag erlebten Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge unserer Schule einen besonderen Projekttag, der unter dem Motto der Vielfalt stand. Der Vielfaltstag bot Raum für kreative Aktivitäten, offene Diskussionen und das Kennenlernen unterschiedlicher Perspektiven.

Für Sara, Jahrgang 12, wird deutlich: „Das, was ich gerade tue, hat einen Sinn – ich kann es essen!“ 
Der Vielfaltstag ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern, ihre Talente und Interessen zu entfalten, sei es in kulinarischen Workshops, handwerklichen Projekten oder künstlerischen Aktivitäten.

Eine weitere Inspirationsquelle für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer war das motivierende Statement von Frau Burkhardt, die den Workshop, Make fair trade sexy, leitete. „Alles ist möglich. Es gibt kein Richtig oder Falsch!“ Diese ermutigenden Worte spiegelten sich in den Workshops und Projekten wider, bei denen die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten und Kreativität entfalten konnten. Ob es um die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen oder die Entfaltung künstlerischer Talente ging – die Vielfalt des Tages zeigte sich auch in den zahlreichen Möglichkeiten, die den Schülerinnen und Schülern geboten wurden.

Die Veranstaltung war nicht nur eine Gelegenheit, den Schulalltag zu durchbrechen, sondern förderte auch das Verständnis für die Vielfalt an unserer Schule. Durch den Austausch von Ideen und Perspektiven wurden nicht nur Gemeinsamkeiten entdeckt, sondern auch Verständnis für die Verschiedenartigkeit innerhalb der Schülerschaft geschaffen.

Ein erfolgreicher Tag!

– Betül & Schaya, Jahrgang 12