„So warm“ – der Internationale Weltfrauentag am Gymnasium Limmer

8. März, 2023 | 19:00

Im Rahmen des Internationalen Frauentags (08.03.23) wollte unser ukrainischer Schüler Hlib (11. Jahrgang) ein spontanes Konzert für den DAZ-Kurs geben. Hierzu nahm er seine Gitarre, bat seine Mitschüler*innen auf den Flur und begann zu musizieren. Die Schüler*innen der 11C und 11B wollten ebenfalls zuhöre, so wuchs das Publikum beträchtlich. Hlib entschied sich für das melancholische Liebeslied „Так гріє“ (etwa: „So warm“) der ukrainischen Musikgruppe „Valentin Strykalo“. Klickt hierzu auf das Video. Danach folgten noch drei Songs, die besonders von den textsicheren Ukrainerinnen bejubelt wurden. Hlib hierzu: „Ich wollte den Mädchen zum Internationalen Frauentag gratulieren und spielte die Gitarre zu ein paar Songs, die jeder kennt. ¯¯\_(ヅ)_/¯¯“

Anschließend hat der DAZ-Kurs eine sinngemäße Übersetzung des Liedtextes angefertigt, die ihr und Sie hier finden:

Valentin Strykalo: „Так гріє“

Es ist so warm

Meine Liebe, ich bin nicht mehr krank.

Also kann ich morgen gehen.

Weit weg. Wir treffen uns am Bahnhof

Und fahren dorthin,

Wo du die Blumen an die Wand mit den Einschusslöchern malst.

 

Höre mich bitte,

Ich möchte jede Minute meines Lebens mit dir teilen.

Du wirst nie wissen, dass ich immer deine Stimme gehört habe.

 

Okay, du kannst weglaufen und ich werde eine Neue finden.

Obwohl es die ganze Zeit nicht so warm ist, werde ich es überleben.

Es ist es dunkel.

 

Höre mich bitte,

habe ich das ganze Jahr umsonst an den Gitterstäben gefeilt?

Durch das Fenster fliehe ich unbemerkt.

Und ich spüre meine Beine nicht.

 

Du wirst Gott die Grausamkeit seiner Kinder nicht vergeben.

Der Zug fährt ohne uns und ich habe keine Ideen mehr.

Ich ertrage den Schmerz nicht mehr.

Du wirst es nie wissen.

Okay, du kannst weglaufen und ich werde eine Neue finden.

Obwohl es die ganze Zeit nicht so warm ist, werde ich es überleben.

Hier könnt ihr es als Video sehen:

Lieber Hlib, vielen Dank für deinen Einsatz!

Rainer Pommer, 08.03.2023

 

Besuch der Gedenkstätte Bergen Belsen

6. März, 2023 | 8:21
Am 27.02.2023 unternahmen die Klassen A und C des 10. Jahrgangs eine Exkursion in das ehemalige Konzentrationslager und die heutige Gedenkstätte Bergen-Belsen im Ortsteil Belsen. 
Nach der Ankunft wurde der Wissensstand als Vorbereitung auf die darauffolgenden Unternehmungen in Form von „Positionierungsfragen“ und einer „Mind-Map“ geprüft, um anschließend eine Führung über das Gelände zu unternehmen und somit mehr über die Geschichte des damaligen KZs zu erfahren und die dort vorherrschenden Missstände möglichst verständlich zu empfinden. 
Freibewegungszeit durch eine Ausstellung ermöglichte, bildliche Einblicke in das damalige Leben im Konzentrationslager und die schließliche Befreiung dessen (1945) zu bekommen.
Gegen Ende wurde die Frage der Schuld sowohl einzelner Arbeiter des KZs, als auch umstrittener und weniger schuldfähiger Täter, wie beispielsweise das Unternehmen, das die Öfen für das Verbrennen der Leichen des Lagers herstellte, in einer geschlossen Diskussion befragt, woraufhin letztlich in offener Runde diskutiert wurden.
 
Darian Amin (10a)

Musikalische Begegnung zwischen Sarayaku und Hannover

17. Februar, 2023 | 11:00

Am Donnerstag, den 9.2. hatten wir digitalen Besuch von unserer ecuadorianischen Partnerschule aus Sarayaku, die mitten im tropischen Regenwald Südamerikas liegt. In der Videokonferenz haben wir die Musik der Band-AG vorgespielt und dann haben die Schülerinnen und Schüler für uns musiziert und getanzt. Im Gegensatz zu uns stellen sie ihre Instrumente selbst aus Materialien aus dem Regendwald her. Außerdem haben die Schülerinnen und Schüler für die Tänze und Musik eine bestimmte Kleidung an und tanzen barfuß. Im Anschluss konnten wir uns ein wenig austauschen. Das war ein spannendes Erlebnis.

Lara, 6d für die Band-AG

Wohlfühlmaximen für ein gutes Schulklima

23. Januar, 2023 | 19:44

„Wenn du die Wahl hast zwischen Recht haben und freundlich sein, dann wähle Freundlichkeit.“ (aus: Wunder)

Das ist eine Maxime (Verhaltensempfehlung) von Mr. Browne, die er in dem Buch „Wunder“ an die Tafel schreibt, um gemeinsam mit seinen Schüler*innen etwas für ein gutes Miteinander zu tun.

Auch am Gymnasium Limmer setzen wir uns für eine positive Schulkultur ein und tun vieles, damit sich die Menschen an unserer Schule wohlfühlen. Das Wahlpflichtprofil „Glück“ schreibt deswegen in Anlehnung an das Buch „Wunder“ einen kleinen Wettbewerb rund um Wohlfühlmaximen aus.

Jeden Monat gibt es eine Wohlfühlmaxime für die ganze Schulgemeinschaft.
Um sich der Maxime und den konkreten Umsetzungsmöglichkeiten anzunähern, haben alle Klassen die Möglichkeit, sich damit im Klassenrat auseinanderzusetzen.
Alle Schüler*innen, Lehrpersonen, Mitarbeitenden und Eltern sind nun eingeladen, sich diese Maxime im Schulalltag besonders zu Herzen zu nehmen und sie durch das eigene Verhalten zum Leben zu erwecken.
Wenn jemandem ein Verhalten im Sinne der Maxime positiv auffällt, so kann der Mensch die Person für den Wettbewerb vorschlagen und einen „Nominierungsbogen – Wohlfühlmaximen für eine gute Schulgemeinschaft“ ausfüllen und in der Schulbibliothek abgeben.
Es ist auch möglich, dass jede Klasse in der letzten Verfügungsstunde des Monats einen klasseninternen Sieger ehrt. In diesem Fall müssten die Nominierungsbögen in der Klasse gesammelt und das Ergebnis der Jury über die Box in der Schulbibliothek mitgeteilt werden.
Am Ende jeden Monats berät eine Jury aus Schüler*innen aus dem Glücks-WPU über die Nominierungen aus der ganzen Schulgemeinschaft und kürt drei Menschen.
Zum Ende des Schuljahres werden alle Sieger*innen nochmals vor der Schulgemeinschaft geehrt.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

Bei Fragen und Anmerkungen sprecht Schüler*innen oder Lehrpersonen (Grützner, Reinecke, Wehrenberg) aus dem WPU Glück an.

Reinecke, 25.01.2023

WerteDialog

10. Januar, 2023 | 21:06

Werte sind oft die Grundlage für unser Verhalten und eine Orientierung an bestimmten Werten ist für ein gutes Zusammenleben unabdingbar. Der Werte-und-Normen-Kurs von N. Reinecke aus dem 11. Jahrgang sowie die 7b nahmen am 10.01.23 nacheinander an einem sogenannten WerteDialog, organisiert von der Bildungsinitiative GermanDream, teil: https://www.germandream.de/wertedialoge/ 

GermanDream ist eine von der Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal gegründete, überparteiliche und unabhängige Initiative, die sich für die Vermittlung von gesellschaftlichen Werten einsetzt. In physischen und virtuellen Wertedialogen tauscht sich GermanDream deutschlandweit mit jungen Menschen aus.

Der WerteDialog am Gymnasium Limmer wurde von der Bildungsreferntin Catalina Zech und der Wertebotschafterin Nalin Cifcti geführt. Die Studentin Nalin ist auf TikTok mit einer hohen Reichweite aktiv und begündet ihr Engagement als Rollenvorbild und Austauschpartnerin auf Augenhöhe, indem sie in Hinblick auf die Schüler*innen sagt: „Ich kann mitfühlen und möchte ihre Träume verwirklichen. Ich möchte ihnen zeigen, dass allein sie stolz auf sich sein sollen und sie allein ihre Zukunft verändern können. Ihre Träume liegen in ihrer Hand.“

Sowohl die Oberstufenschüler als auch die Kinder 7b setzten in dem Dialog individuelle Schwerpunkte. In der 11. Klasse ging es z.B. um die Frage, wie ein selbstbestimmtes Leben zwischen den Ansprüchen von außen und den eigenen Wünschen gestaltet werden kann. Die Schüler*innen der 7b waren besonders an einem Austausch über Werte im Rahmen der sozialen Medien interessiert. Beide Gruppen zeigten durch ihr Interesse und ihr Engagment im Dialog, dass der WerteDialog eine bereichernde Erfahrung für sie war.

Reinecke, 10.01.23

Gemeinsam gegen das Vergessen

16. September, 2022 | 19:58

Gymnasium Limmer vereinbart Kooperation mit der Gedenkstätte Ahlem

Stefanie Burmeister, Leiterin der Gedenkstätte Ahlem, und Schulleiterin Wencke Hedderich (v.l.) unterzeichnen den Kooperationsvertrag. Foto Ilona Hottmann.

Es ist für uns eine wirkliche Herzensangelegenheit: Das Gymnasium Limmer hat mit der Gedenkstätte Ahlem eine verbindliche Zusammenarbeit beschlossen. Und auch der neue Partner findet es gut: „Dies ist ein Tag großer Freude“, sagte Stefanie Burmeister, die Leiterin der Gedenkstätte, am Dienstag, den 13. September. bei der offiziellen Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages. Erfreulich war auch, dass dieser Anlass auch medial intensiv – durch Journalisten der HAZ und NP und ein Fernsehteam des Regionalsenders H1 – Beachtung fand.

Die gemeinsame Vereinbarung legt fest, dass Schülerinnen und Schüler insbesondere der Oberstufe im Fach Geschichte und im Seminarfach künftig zu regelmäßigen Workshops in der Gedenkstätte sein werden. Es soll aber auch Angebote für andere Fächer und auch an der Sekundarstufe I geben. Auf diese Weise soll eine Auseinandersetzung mit der NS-Zeit und der Vergangenheit der früheren israelitischen Gartenbauschule kontinuierlicher Bestandteil des Unterrichts werden. Hierzu sollen dann auch die Entwicklung und Umsetzung zeitintensiverer Projekte und Lernangebote ermöglicht werden, mit denen die Partizipationsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler erhöht, quellenkritische Arbeit gefördert und nachhaltige, lokalgeschichtliche Aufarbeitung der Vergangenheit gestärkt werden kann. 

Die Gedenkstätte Ahlem ist ein direkter Nachbar – nur drei Bahnhaltestellen entfernt und somit auch in einer großen Pause erreichbar. Das Gymnasium Limmer und die Gedenkstätte sind aber nicht nur durch räumliche Nähe verbunden, sondern auch über Verfolgungsbiographien verknüpft. Ein Beispiel: Das Schwanenburgareal, auf dem heute die Schule steht, gehörte einst der jüdischen Familie Rüdenberg, die 1942 über Ahlem nach Theresienstadt deportiert worden war. Beide Orte sind also direkt aufeinanderfolgende Stationen im Verfolgungsschicksal von Margarethe und Max Rüdenberg. Und weil auf dem Gelände der Rüdenbergs das so genannte ‚Judenhaus Wunstorfer Straße 16 a‘ von der nationalsozialistischen Stadtverwaltung eingerichtet worden war, galt das noch für viele weitere Juden aus Hannover und Umgebung. „Es gibt also vielfältige räumliche und biographische Bezüge, die spannend sind“, findet unsere Schulleiterin Wencke Hedderich.

Für ein gemeinsames Gedenken: Max Lichte, Stefanie Burmeister, Wencke Hedderich und Yona Elias Jacob (v.l.) vor der Gedenkstätte Ahlem.

Hier kann sich dann auch zeigen, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus nicht nur im „Dritten Reich“, in Berlin, sondern auch in der Heisterbergallee in Ahlem und in der Wunstorfer Straße in Limmer stattgefunden haben. Darüber hinaus, so Wencke Hedderich, können die Jugendlichen „durch diese Bezüge anhand von ganz persönlichen Geschichten lernen, wie sie heute und im eigenen Alltag auf Beispiele von Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus reagieren.“

„Dieser Vertrag ist insgesamt ein wichtiges Signal für eine verbindliche und langfristige Zusammenarbeit der Gedenkstätte Ahlem mit dem Gymnasium Limmer“, betont Stefanie Burmeister. Und auch bei Schülerinnen und Schülern kommt die Aussicht auf häufigere Besuche in Ahlem offensichtlich gut an. „Es gibt nicht mehr viele Zeitzeugen zur NS-Zeit“, sagt Yona Jacob aus der 11d. „Darum ist es umso wichtiger, dass wir uns auch außerhalb der Schule an den Orten der Verfolgung mit dem Thema beschäftigen.“

Klickt für den h1-Fernsehbeitrag von der Kooperationsvereinbarung den Link https://h-eins.tv und dann dort den Beitrag „0511 vom 16.9.22“.

Max Lichte, 16.9.22

Projekttag Vielfalt

16. Juli, 2022 | 14:28

Unsere Schulgemeinschaft empfindet Vielfalt als ein hohes Gut und einen wichtigen Wert, welchen wir pflegen und feiern wollen. Deswegen plante, organisierte und setze die Kultur:Gruppe – bestehend aus Schüler*innen, Eltern, dem Kultur:Partner FZH Linden und Lehrpersonen – einen ganzen Projekttag um. Am 16. Juni 2022 war im ganzen Schulgebäude ein buntes Treiben zu beobachten in dem sich jeder Doppeljahrgang einem eigenen Schwerpunkt widmen dürfte:

  • Jg. 5/6: Kulturelle und religiöse Vielfalt
  • Jg. 7/8: Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt
  • Jg. 9/10: Politische und gesellschaftliche Vielfalt (Schwerpunkt: Anti-Rassismus)

Jugendliche aus dem 9. Jahrgang haben einige Impressionen als Video zusammengeschitten:

Besuch in der Martinskirche

1. Juli, 2022 | 13:00

Im Rahmen des WN-Unterrichtes befasste sich der Kurs der 6b und 6c zusammen mit Frau Reinecke mit den drei großen Weltreligionen. Am 17.06.22 gingen wir gemeinsam in die Martinskirche in Linden.

Der Pastor führte uns durch die Kirche und wir haben viele Fragen gestellt. Wir wollten unbedingt mehr über das Christentum von einem Experten erfahren. Martin, der Pastor, hat uns auch das Taufbecken gezeigt. Tarik hat dann sogar eine Stelle aus der Bibel am Pult vorgelesen.

Der Kurs ist sich einig, dass die Teilnahme unser Wissen und die Wertschätzung gesteigert hat.

Tarik und Jesen, 6c

 

Gedenken an Verfolgung, Gewalt und Krieg – in Zeiten des Krieges

1. April, 2022 | 18:01

Exkursion des 10. Jahrgangs nach Bergen-Belsen

Der gesamte 10. Jahrgang des Gymnasiums Limmer war am 30. und 31. März 2022 in der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Bergen-Belsen. Hier fand an den beiden Tagen in Zusammenarbeit mit dem pädagogischen Zentrum der Gedenkstätte ein – etwas corona-konform abgespeckter – Studientag für jeweils zwei Klassen statt. Diese Exkursion hat die Möglichkeit geboten, sich am historischen Ort intensiv mit Aspekten der Geschichte der Lager zu beschäftigen (als Konzentrations- und Kriegsgefangenenlager sowie als Camp für Displaced Persons) und so die schulische Beschäftigung mit der Verfolgungsgeschichte des Nationalsozialismus zu erweitern. Mit dem Versterben der letzten Zeitzeugen bekommen die Orte der nationalsozialistischen Verfolgung einen noch größeren Stellenwert. In diesem Sinne konnten die Schüler*innen wichtige persönliche Erfahrungen in der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus machen: „Vor unserem Besuch kam mir alles sehr weit weg vor, doch die Gräber und die Ausstellung zeigten mir, wie real und nah das Ganze doch ist.“, äußerte eine Schülerin. Dies sind gerade jetzt angesichts des Aufflammens rassistischer und antidemokratischer Stimmen im gesellschaftlichen Diskurs und angesichts eines Angriffskriegs in Europa Lernprozesse von enormer Bedeutung.

Weitere Schüler*innenstimmen zu den Eindrücken in der Gedenkstätte:

„Sprachlosigkeit!“

„Die Größe des Ortes und die schrecklichen Bilder waren sehr ergreifend. Man hat einen ganz anderen Eindruck von den Taten der Nationalsozialisten bekommen als durch das Schulbuch.“

„Wir fanden vor allem das Ende der Tour gut, weil man da noch mal den Bezug zur jetzigen Zeit (Ukraine-Krieg) hatte. Wir sollten aus der Geschichte lernen.“

„Die Bilder und Texte in der Ausstellung haben einen sprachlos gemacht, weil sie einem die Grausamkeit von damals vor Augen geführt haben.“

„Schockierend“

„Es fühlt sich irgendwie sowohl komplett unreal als auch real zugleich an.“

Lichte, 1.4.22

 

Begegnung mit Sibirien

21. November, 2021 | 14:09

Vorurteile entstehen vor allem immer dann, wenn Menschen etwas oder jemanden nicht kennen. Diese Erkenntnis hat die Werte und Normen Gruppe der 6b und 6c zum Anlass genommen, um eine ganz besondere Begegnung zu organisieren. Unter dem goßen Oberthema „Begegnungen mit dem Fremden“ trafen sich die Schüler*innen unserer Schule online mit gleichaltrigen Kindern aus Sibirien. Hier gab es viele Möglichkeiten, sich gegenseitig kennenzulernen und damit den eigenen Horizont zu erweitern. Zum Schluss luden die Kinder aus Sibirien die Kinder aus Hannover sogar zu sich ein, um dann gemeinsam im Schnee zu spielen und mit den Schlittenhunden zu fahren. Wir dürfen gespannt sein, was sich daraus entwickelt.

Reinecke, 21.11.21

Wir fanden es sehr schön, die Kultur und das Leben der sibirischen Kinder kennenzulernen. Es war aufregend, etwas über die Schulfächer zu erfahren. Spannend war ihr Bericht über die Kälte. Es war insgesamt cool. Wir sprechen für alle Kinder, dass das ein schönes Erlebnis war.

Von Jette und Saida