Das unerwartete Treffen – Drei Welten gegen das Böse

31. Mai, 2026 | 20:36
Am 03.06. um 18 Uhr zeigt die Theater-AG ihr selbst entwickeltes Stück „Das unerwartete Treffen – Drei Welten gegen das Böse“.
 
In dem Theaterstück treffen die drei Fantasiewelten von Harry Potter, Monster High und Die Schule der magischen Tiere aufeinander. Gemeinsam müssen die Figuren zwei Bösewichte bekämpfen und lernen dabei, miteinander umzugehen.
Seit September beschäftigt sich die Theater-AG mit dem Entstehungsprozess von Theaterstücken. Zu Beginn standen viele Improvisationen und Ideensammlungen im Mittelpunkt.
Später entschied sich die AG gemeinsam dafür, eine Geschichte über drei Fantasiewelten zu schreiben. Jeder Schülerin verfasste einen Teil des Textes. Anschließend wurden Rollen entwickelt und schließlich die einzelnen Szenen ausgearbeitet.
 
Wir freuen uns darauf, euch bei unserer Aufführung zu sehen!

Buchtipp der Woche – Lesen, entdecken, inspirieren lassen!

13. Mai, 2026 | 13:42

Wer in den letzten Tagen unsere Schulbibliothek besucht hat, dem ist sie vielleicht schon aufgefallen: die liebevoll gestaltete Präsentation unserer aktuellen Buchempfehlungen. Auf einem dekorierten Tisch werden jede Woche neue Titel ausgestellt – sorgfältig ausgewählt von den Kolleginnen und Kollegen der Fachgruppe Deutsch.

Ob spannende Romane, bewegende Geschichten oder inspirierende Sachbücher – bei unserem „Buchtipp der Woche“ ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Auswahl lädt dazu ein, Neues zu entdecken und vielleicht auch einmal zu einem Buch zu greifen, das man sonst nicht gewählt hätte.

Parallel dazu werden die Empfehlungen auch auf unserem Instagram-Kanal veröffentlicht. Über Instagram könnt ihr euch bequem online über die aktuellen Tipps informieren und euch einen ersten Eindruck verschaffen.

Doch am besten wirkt ein Buch immer noch in den eigenen Händen:
Alle vorgestellten Titel findet ihr direkt bei uns in der Schulbibliothek – übersichtlich präsentiert und sofort ausleihbar.

Kommt vorbei, stöbert durch die Auswahl und entdeckt euer nächstes Lieblingsbuch!
Wir freuen uns auf euren Besuch in der Bibliothek.

Fachgruppe Deutsch, 13.05.26

Der Vorlesewettbewerb Spanisch Jg. 7: “Leo, leo…¿Qué lees?“

9. März, 2026 | 16:19
Am 25.02.2026, fand der Vorlesewettbewerb der Spanischklassen des 7. Jahrgangs statt, wo wir uns gegenseitig spanische Texte vorgelesen haben.
Die Juror:innen der verschiedenen älteren Klassen bewerteten unsere Auftritte in der Aula und vergaben Plätze. Die Gewinner:innen bekamen Preise, die dankenswerterweise von unserem Förderverein gesponsert wurden.
Malin aus der 7E wurde der 1. Preis verliehen, weil sie den Vorlesewettbewerb gewonnen hat.
Mats, Salih, Jona, Emma und Emin aus den Klassen 7D und 7E haben weitere Preise erhalten.
Es war ein sehr großartiger Auftritt und die Vorlesungen waren einzigartig bombastisch.
Wir bedanken uns bei den Juror:innen aus dem 8. und 11. Jahrgang für die faire Bewertung, bei den Moderator:innen für die interessante Moderation, bei den Techniker:innen für die technische Unterstützung und außerdem bei den Organisatorinnen, die unsere Veranstaltung erst möglich gemacht haben.
 
Die Verfasser:innen der 7E – ein Gemeinschaftsprojekt

Was ist im Leben wichtig?

21. Februar, 2026 | 13:35

Der Wahlpflichtkurs Glück des 10. Jahrgangs bereitet gerade ihr großes Abschlussprojekt zu einem Herzenswunsch vor. Dafür befassen sich die Schüler*innen mit dem Sinn des Lebens und lesen in dem Zusammenhang das Buch „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ von der dänischen Autorin Janne Teller.

Hier lassen uns Mert und Jupp daran teilhaben und erläutern, inwieweit sich das Buch für den Einstieg in philosophisches Denken eignet.

Mert: „Das Buch „Nichts – Was im Leben wichtig ist“ von Janne Teller ist besonders geeignet für Leser*innen, die gern über große Fragen nachdenken. In der Geschichte sagt Pierre Anton, dass nichts im Leben eine Bedeutung hat. Damit bringt er seine Klasse zum Nachdenken. Plötzlich fragen sich alle: Was ist wirklich wichtig? Hat unser Leben einen Sinn? Warum tun wir, was wir tun? Das Buch gibt keine einfachen Antworten. Stattdessen zeigt es, wie schwer es ist, den Sinn des Lebens zu finden. Beim Lesen denkt man automatisch selbst über diese Fragen nach. Deshalb ist ‚Nichts‘ gut für Menschen, die sich für Philosophie interessieren: Es stellt wichtige Fragen über das Leben und fordert uns heraus, eine eigene Meinung zu bilden.“

Jupp: „Der Roman „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ von Janne Teller ist mehr als nur ein Buch. Es ist ein perfektes Lernbeispiel für Philosophen. Im Mittelpunkt steht ein Junge namens Pierre Anthon. Er fällt aufgrund seiner Äußerung „Nichts bedeutet etwas“ besonders auf. Mit dieser provokanten Äußerung wird er von Philosophen mit Friedrich Nietzsche gleichgesetzt, welcher ebenfalls mit kritischen Aussagen berühmt wurde. Beide wollen zum Denken anregen und die jetzigen Werten infrage stellen. Während Nietzsche selbst nach neuen Werten sucht, zeigt Pierre Anthon keine Bereitschaft, neue Werte zu finden. Ab diesem Zeitpunkt fängt das philosophische Experiment an. Wie schon das Höhlengleichnis von dem Philosoph Platon zeigte, versucht die Klasse in der Geschichte von J. Teller, Pierre Anthon vom Gegenteil zu überzeugen. Die Klasse versucht, mit dem Berg der Bedeutung zu beweisen, dass alles einen Wert hat. Doch je weiter das Projekt voranschreitet, desto gefährlicher werden die Gegenstände. So zeigt dieser Roman, dass Gruppenzwang, gefährliche Moralvorstellung und gesellschaftliche Normen entstehen können, sobald neue, andere, vermeintlich falsche Meinungen zum Vorschein kommen.“

Schulentscheid: Vorlesewettbewerb Jahrgang 6

26. Januar, 2026 | 16:55
Am 12. Dezember fand der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen am Gymnasium Limmer statt. In der 3. und 4. Unterrichtsstunde traten die Klassensiegerinnen und Klassensieger der sechsten Klassen in der Aula gegeneinander an. Neben einem selbstgewählten Buchausschnitt, musste auch ein Fremdtext vorgelesen werden. Aufgrund der lautstarken Unterstützung durch die Klassenkameradinnen und Klassenkameraden herrschte eine mitreißende und motivierende Atmosphäre.
Die Jury setzte sich aus ehemaligen Sieger*innen des Wettbewerbs, der Schulleiterin Frau Hedderich sowie der Fachkonferenzleitung Deutsch Frau Bergelt zusammen. Bewertet wurden die Lesetechnik sowie die Interpretation des Vortrags.
Als Sieger des Vorlesewettbewerbs ging Anton aus der Klasse 6a hervor. Er wird das Gymnasium Limmer beim Kreisentscheid im Februar vertreten. Dafür wünschen wir ihm schon jetzt viel Erfolg!
Ein herzliches Dankeschön gilt dem Förderverein, der die Preise für alle Finalteilnehmenden bereitgestellt hat, sowie allen Schülerinnen und Schülern, der Jury und dem engagierten Publikum.
Der Wettbewerb zeigte eindrucksvoll, wie viel Freude das Lesen machen kann und welches Talent in unseren 6. Klassen steckt.
 
Lenz Geißler und Rainer Pommer (Fachgruppe Deutsch)

Odoardo Galotti vor Gericht

10. November, 2025 | 19:10

Wenn Deutschunterricht lebendig wird, kann der Klassenraum schon mal zum Gerichtssaal werden. Die 11c führte eine fiktive Gerichtsverhandlung zum Drama „Emilia Galotti“ durch. Merle berichtet hier von den Erfahrungen als Gerichtsreporterin, Jordis gibt Einblicke über eine Zeichnung. 

Guastalla, 7. Februar 1772

Spannung und Aufregung liegen in der Luft, als die Türen des Gerichtssaals sich öffnen. Auf der Anklagebank sitzt der bürgerliche Odoardo Galotti, der am Vortag seine eigene Tochter Emilia, eine fromme, tugendhafte junge Frau, im Lustschloss des Prinzen erstach. Doch war es Mord oder ein verzweifelter Akt in der Gesellschaft? Wer ist wirklich schuld an Emilias Tod?

Zu Beginn der Verhandlung herrscht gespannte Ruhe. Die Richter nehmen ihre Plätze ein, während Odoardo still, fast starr wirkt.

Die Anklage tritt entschlossen auf: Odoardo wird vorgeworfen, mit klarem Kopf & Verstand, kaltblütig gehandelt zu haben. „Ein Vater, der das Leben seiner Tochter beendet, nur um die Ehre der Familie zu retten“, ruft eine Staatsanwältin in den Raum.

Die Verteidigung hingegen stellt Odoardo als Opfer der Gesellschaft dar. Ein Mann, der seine Tochter nach ihrer Aufforderung erlöste und ihr die Möglichkeit gab, noch in den Himmel zu kommen. „Nicht Odoardo ist schuld, sondern der Hof, von dem alles ausging“, entgegnet ein Verteidiger.

Nacheinander treten die Zeugen auf.

Claudia Galotti, die Mutter, glaubt, es handelt sich um eine Verschwörung und verweist auf die letzten Worte des ermordeten Grafen: „Marinelli“. Trotz Meinungsverschiedenheiten ist sie überzeugt davon, dass Odoardo ein guter und besorgter Vater für Emilia war.

Marinelli, der Vertraute des Prinzen, widerspricht Claudia überzeugend in diesem Punkt. Bei der Frage an ihn, ob er alles für den Prinzen machen würde, weicht er mit der knappen Antwort, dass der Prinz nun mal die höhere Macht sei, aus.

Gräfin Orsina, einst Geliebte des Prinzen, lässt große Anspannung im Saal entstehen. Mit selbstbewusster Stimme betont sie: „Der Prinz ist schuld! Seine Intrigen müssen aufgedeckt werden.“ Sie gibt zu, dass sie Odoardo die Mordwaffe übergab, diese aber für den eigentlichen Täter, den Prinzen gedacht war.

Mit jeder Aussage nimmt die Unruhe zu. Staatsanwälte, Richter und Verteidiger beginnen sich gegenseitig zu unterbrechen und rufen in den Saal hinein.

Die Verteidigung spricht davon, dass der Prinz Emilia schon vorher seelisch tötete und Emilia letztendlich selbst über ihren physischen Tod entschied.

Als Odoardo schließlich selbst auf dem Zeugenstuhl sitzt, ist der Saal ruhig und wartet gespannt seine Antwort ab. Doch in diesem Moment bekommt der Angeklagte keine klaren, sicheren Worte heraus und bestätigt nur seinen Schock.

Nach langen Beratungen kommt es zur Verkündung des Urteils. Doch die Richter kommen zu keinem Entschluss und sind davon überzeugt, dass Odoardo eine psychische Untersuchung benötigt, bevor ein Urteil getroffen werden kann. Im Saal entsteht eine gemischte Stimmung aus Verständnis und Entsetzen. Die Verhandlung endet. Doch die Frage, die alle bewegt, bleibt weiterhin offen: Ist Odoardo ein Mörder oder auch nur ein Opfer einer verdorbenen Gesellschaft?

Nina Reinecke, 10.11.25

Festival aufm Platz

26. Juni, 2025 | 17:00

Auf Einladung der VGH Stiftung und der Niedersächsischen Sparkassenstiftung konnte unser gesamter 10. Jahrgang am 26.06.2025 die Generalprobe für das „Festival aufm Platz“ besucht. Die Schauspielerin und Musikerin Meret Becker, bekannt aus „Babylon Berlin“ oder als Kommissarin Nina Rubin im Berliner Tatort, las unter dem Motto „Vier Elemente: Auf der Erde“ aus Daniel Kehlmanns Roman „Die Vermessung der Welt“. Musikalisch begleitet wurde sie dabei von den vier virtuosen Musikern der Band MAXJOSEPH mit Steirischer Harmonika, Geige, Gitarre und Tuba.

Die Schülerinnen und Schüler konnten sich zum Ende eines aufregenden Schuljahres zurücklehnen und Kultur genießen. Kehlmanns literarischer Text, den Meret Becker eindrücklich vortrug, rief Bilder von fernen Ländern und Landschaften, abenteuerlichen Exkursionen und wissbegierigen Forschern hervor. Die Musik von MAXJOSEPH, zwischen Jazz und Neuer Volksmusik, begeisterte durch ihre Leichtigkeit und Vielschichtigkeit.

Besonders an unserem Besuch war das anschließende Künstlergespräch, in dem die Schülerinnen und Schüler sich sehr interessiert an der Musik, den Instrumenten aber besonders auch an den Werdegängen und dem Leben der Künstler zeigten. Beeindruckend für uns alle war dabei die Nahbarkeit aller vier Künstler!

Kulturabend voller Kreativität und Vielfalt – ein gelungener Abend am Gymnasium Limmer

23. Juni, 2025 | 8:37

Am Dienstag, den 17. Juni 2025, verwandelte sich die Aula unserer Schule in eine lebendige Bühne für ein buntes Spektrum kultureller Darbietungen. Das diesjährige Sommer- Kulturforum bot ein beeindruckendes Zeugnis der Kreativität, des Engagements und der Vielseitigkeit unserer Schulgemeinschaft.

Das musikalische Programm eröffnete die Keyboardklasse 5 unter der Leitung von Herrn Pabst. Es folgten mitreißende Beiträge der Keyboardklasse 6, geleitet von Herrn Gerrlich, und des Chors, geleitet von Herrn Pabst. Im Rahmen der Keyboardklasse kooperiert das Gymnasium Limmer mit der Musikschule Hannover. Die großartige Zusammenarbeit lässt sich in dem Erfolg der Aufführung deutlich erkennen.

Souverän und charmant führten Paula und Julie aus dem 9. Jahrgang durch das Bühnenprogramm und begleiteten das Publikum gekonnt von Programmpunkt zu Programmpunkt.

Gesellschaftlich engagiert zeigte sich die AG Mitmischen, die sich in ihrem Beitrag mit den Themen Demokratie und Antifaschismus auseinandersetzte – ein wichtiges Zeichen in der heutigen Zeit.

Gelungen waren auch die Darbietungen zum Thema Traum des Kurses Darstellendes Spiel des 12. Jahrgangs unter der Leitung von Frau Schattling. Ausdrucksstark und berührend zeigten die Schülerinnen und Schüler, was Theater auf schulischer Bühne leisten kann.

Der Kurs Bild – Ton – Szene 9 (unter der Leitung von Frau Bergmann und Herrn Pabst) beeindruckte gleich doppelt: Zum einen mit einer tänzerischen Choreographie zu selbst komponierter Musik, zum anderen mit einem künstlerischen Video zum Thema „Masken“. Auch der Kurs Bild – Ton – Szene 8 von Frau Bielawski, Frau Schmidt und Frau Schattling präsentierte einen fantasievollen Trickfilm, der das kreative Schaffen und technische Können in dem Bereichen Kunst, Musik und Darstellendes Spiel eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Rhythmisch und klanglich vielseitig wurde es zum Abschluss des Bühnenprogramms mit den Auftritten der kleinen und der großen Band, die das Publikum begeisterten. Ein besonderes Highlight: Bei einem Stück übernahm Bosse aus der Klasse 7A sogar selbst das Dirigat – eine beeindruckende Leistung!

Parallel zur Veranstaltung wurde im Foyer eine vielfältige Kunstausstellung präsentiert. Darüber hinaus informierten verschiedene Stände über das Engagement innerhalb der Schulgemeinschaft: Die Bibliotheks-AG präsentierte die handsignierten Drucke unserer „Bibliothekswesen“ von Ingo Siegner, die AG Ecuador berichtete von ihrem Projekt und bot Handgefertigtes von unserer Partnerschule in Sarayacu an. Der kommende Abiturjahrgang sorgte mit Getränken und Snacks für das leibliche Wohl.

Die gelungene Veranstaltung zeigte einmal mehr, wie viel Kreativität, Engagement und Gemeinschaftsgeist in unserer Schule stecken. Ein herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden, beteiligten Lehrkräften und vor allem unserem engagierten Technik-Team– und natürlich dem Publikum, das mit Begeisterung dabei war.

SMI, 23.06.25

Vorlesewettbewerb in französischer Sprache für Klasse 6

13. Juni, 2025 | 13:14
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Les jeuenes sont-ils allergiques à la lecture?  Wohl kaum.

Am Freitag, dem 06.06.2025 fand in der Aula des Gymnasium Limmer das große Finale des Vorlesewettbewerbs Französisch der sechsten Klassen statt.

Bereits zum dritten Mal in der noch jungen Geschichte des Gymnasium Limmer fand der Wettbewerb statt und gab Schülerinnen und Schülern der Französischklassen in Jahrgang 6 erstmalig die Gelegenheit, Ihre Lesekenntnisse in der zweiten Fremdsprache unter Beweis zu stellen.

Die Durchführung erfolgte zunächst klassenintern in der 6a, 6b und 6c. Begleitet wurden die jungen Leserinnen und Leser durch die drei Französischlehrkräfte Frau Sommerfeld, Herrn Götze und Herrn Gerrlich. Danach durften die Sieger*innen der drei Klassen noch einmal antreten.

Bewertet wurden sie von einer Jury aus SuS der 11. Klasse.

Auf die drei Sieger (1. Platz: Youness 6b, 2. Platz: Marlene 6c, Matilda 6b) warteten zahlreiche Preise und eine feierliche Urkunde.

GER, 13.06.25