Bibliothek: Ehrenamtliche stellen Namen vor

3. Juli, 2020 | 17:59

Am 03.07.2020 hatte unsere Schulbibliothek tatkräftige Unterstützung von drei ehrenamtlichen Helfen, die im Rahmen des Social Days bei uns an der Schule waren. Sie packen in der Bücherei ordentlich mit an, sodass wir uns auf viele neue Medien im neuen Schuljahr freuen dürfen. Besonders schön war es, dass sie den fünf Freunden, unseren mobilen Bücherwagen, ihre Namen gegeben haben, die ihr bei der Abstimmung in der Schulgemeinschaft gewählt habt.

Gymnasium Limmer teilt!

30. Juni, 2020 | 10:26

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schüler*innen, liebe Schulgemeinschaft,

jedes Jahr müssen für verschiedene Fächer zusätzliche Materialien angeschafft werden, die nach dem Schuljahr meistens nicht mehr gebraucht werden, grammatikalische Beihefte, Lektüre für z.B. den Deutschunterricht, Materialien für den Vertretungsunterricht. Gleichzeitig gibt es Familien, denen es aus finanzieller Sicht schwer fällt, all diese Materialien anzuschaffen. Hier würden wir gerne versuchen, eine kleine Unterstützung zu bieten und bitten euch und Sie um eure und Ihre Mithilfe.
Bringt bis zum Ende des Schuljahres gebrauchte Literatur, gekaufte Schulbücher, Zusatzmaterialien mit in eure Klassen, wenn ihr diese nicht mehr braucht. Dort wird das Material zunächst gesammelt und an einem der letzten Tage bringen ein oder zwei Kinder die Dinge dann zum Sammelpunkt: ein Schrank, der dann VOR der Bibliothek aufgestellt wird und dort über  die Ferien verwahrt wird.  Zu Beginn des neuen Schuljahres können dann Schüler*innen, denen noch Material fehlt, dort nachschauen und sich etwas mitnehmen.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an N. Schlichtung (Schulelternrat) oder Nina Reinecke (Leitung der Bibliothek)

Gewinner*innen des Quiz zur Schulbibliothek

22. Juni, 2020 | 16:27

Zur Eröffnung der Schulbibliothek gab es viele Mitmachangebote für unsere Schülerschaft. Die Gewinner*innen des Quiz zur Schulbibliothek stehen nun fest! Unter allen Abgaben loste die 6e pro Klassenstufe je einen richtig ausgefüllten Quizbogen aus. Viel Spaß beim Durchblättern und Schmökern in den Zeitschriften wünschen wir: Franca und Paulina Jana aus der 5d, Muhammed aus der 6b, Wayne aus der 7c und Georg aus der 8e.

Ihr bekommt eure Preise in den kommenden Tagen über eure Klassenleitungen.

Übrigens: Diese und weitere aktuelle Zeitschriften können auch in der Bibliothek gelesen werden.

Corona bewirkt auch Gutes!

9. Juni, 2020 | 15:31

Das dachten sich auch die Schüler*innen der 5A als sie bei der Materialausgabe eine Überraschung erhielten: Jede*r Schüler*in bekam einen Brief von einem/einer Schüler*in aus der Groep 8 der Bernardusschool, die in den Niederlanden liegt . Auf diese tolle Abwechslung wurde natürlich geantwortet und schon 5 Tage später landeten die Briefe im Briefkasten und befinden sich nun auf einer Reise in die Niederlande. Nun wartet die 5A gespannt darauf, dass sie neue Briefe bekommen und fragen sich was sich nach dem Ostergruß vom letzten mal nun in den Briefen versteckt.

Marten, 5a

Fünf Freunde suchen Namensgeber

12. Mai, 2020 | 18:44

Unsere Schulbibliothek hat fünf neue kleine Helferlein, die nun Namen bekommen sollen. Diese fünf handlichen Bücherwagen werden in Zukunft dazu dienen, dass Klassen und Lehrkräfte Medien zu einem Thema in der Bibliothek ausleihen können und diese dann in dem Bücherwagen im Klassenraum stehen können.

Für diese fünf Bücherwagen suchen wir nun passende Namen – jeder einzelne soll nach einer literarischen Figur oder einem Autor/einer Autorin benannt werden. Du kannst Namensgeber*in werden! Bestimmt hast du gute Ideen! Wie heißt zum Beispiel die Hauptfigur deines Lieblingsbuches oder wie lauten die Namen deiner am meisten gelesenen Autoren?

Schlage einen Namen vor, indem du hier auf diesen Link klickst und ihn dort auf dem Padlet einträgst: https://de.padlet.com/ninareinecke/xu7l92l2m20f2jdv

Wir sammeln die Namensvorschläge bis zum 01.06.2020. Im nächsten Schritt geben wir die Namen dann zur Abstimmung. Die fünf Namen mit den meisten Stimmen werden dann den Wagen gegeben.

Buchtipp: Sprache siegt über Gewalt

8. Mai, 2020 | 19:55

Der 7. Jahrgang hat im Unterricht das Jugendbuch „Nennt mich nicht Ismael“ gelesen und diese Woche war die Aufgabe eine Rezension dazu zu verfassen. Hier lest ihr einige Buchbesprechungen – eine gute Anregung den Roman selber einmal zu lesen.

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Buchrezension zu „Nennt mich nicht Ismael!“

In dem Jugendroman „Nennt mich nicht Ismael!“ aus dem Jahr 2006 wird mit viel Humor eine Geschichte über Freundschaft, Liebe, aber auch Mobbing erzählt.

Wenn Eltern ihren Kindern einen Namen geben, wollen sie ihnen nichts Böses. Genauso war es bei Ismael Leseur auch, er hat eigentlich eine gute Beziehung zu seinen Eltern, wäre da nicht die Geschichte mit seinen Namen. Ismaels Eltern interessieren sich beide sehr für Literatur und so kam es durch das Buch „Mobby Dick“ zu dem Namen Ismael.

Ismael wird wegen seines Namens gemobbt und ist fest davon überzeugt, dass er unter dem „Ismael-Leseur-Syndrom“ leidet, und dieses eine wandelnde Katastrophe aus ihm mache. Zudem leidet er unter den Quälereien seines Klassenkameraden Barry Bagsley, dem es Spaß macht Ismael komische Spitznamen zu geben. Ismael wird zu „Pissmael“ und so geht es immer weiter. Bei seinem Nachnamen ist es fast noch schlimmer, dieser wird zu unter anderem „Schisseur“ oder „Le Sau“.

Der Autor Gerard Bauer hat viele Jahre selbst als Lehrer gearbeitet und anscheinend sehr genau beobachtet wie die Schüler miteinander umgehen. So ist es wohl auch zu diesem Buch gekommen.

Er lässt Ismael aus der Ich-Perspektive erzählen. Ismael lässt sich aber durchaus nicht immer von Barry einschüchtern, er hilft z.B. auch anderen jüngeren Schülern die von Barry gemobbt werden. Er erzählt niemanden von den Sticheleien von Barry, denn er denkt, dass Barry ihn dann noch mehr mobbt, nur halt ohne, dass es jemand mitbekommt.

Doch am ersten Tag der 9. Klasse kommt ein neuer Schüler: Scobie, ein kleiner aber wortfertiger Junge, der die Handlung deutlich beeinflusst, indem er einen Debattierclub gründet und damit vielen hilft, die sich sonst nicht wirklich trauen den Mund aufzumachen. Durch die Freundschaft und den Debattierclub schafft es auch Ismael Mut dazuzugewinnen.

Gerard Bauer schildert mit viel Humor, der aber oft eher für ältere gemacht ist, wie Freundschaft und die Macht der Sprache, sich Mobbing entgegenstellen kann.

Lina, 7c


Im von  Michael Gerard Bauer geschrieben im Buch “Nennt mich nicht Ismael“ geht es um einen Jugendlichen, Ismael. Ismael ist ein ganz normaler Jugendlicher jedoch hat er in seinem Leben mit dem „Ismael Leseur Syndrom“ kurz ILS zu kämpfen. Ismael selbst beschreibt das Syndrom dass durch die Zusammenfügung von Ismael und Leseur entsteht wie folgt: „Das Ismael Löhr Syndrom macht aus einer völlig normalen Person eine wandelnde Katastrophe, die auf der Idioten Skala mindestens den Wert 9,9 erreicht.“ Ismael leidet jedoch vor allem unter Mobbing. Das von Barry verursachte extreme Mobbing, z.B. durch das Abändern von Ismels Namen etwa zu Pissmael Schisseur, schafft Barry es Ismael so zu unterdrücken das der eigentlich nett und sympatische 9. Klässler Ismael sich so sehr versteckt und versucht nicht darauf hinzudeuten, dass er existiert, sodass er sich selbst nicht mehr erkennt.

Selten nur setzt er sich zur Wehr, wie z.B. als Barry und sein kleiner Freundeskreis einen Grundschüler mobben. jedoch kommt bald James Scoobie auf die Schule. Dieser ist sehr sprachgewandt und gründet einen Debbatierclub, der trotz seinem etwas merkwürdigem Aussehen und seinen Angewohnheiten sein Gesicht zu zerknirschen und seine Stifte perfekt auszurichten, weswegen auch er ein Opfer von Barry wird, einige Mitglieder.

James meldet kurzerhand auch Ismael an, da die beiden sich schon fast als Freunde sehen. Tatsächlich bildet sich bald eine Freundschaft und Ismael wird immer mutiger.

Bauer schildert in diesem Buch eine Jungen, der sich ändert und mit der Macht der Sprache in den Kampf gegen das Mobbing geht.

Philipp, 7c

Bücher gegen Langeweile

19. März, 2020 | 11:02

Leider haben die Büchereien derzeit alle geschlossen. Die Buchhandlungen dürfen auch nicht öffnen. Allerdings dürfen sie noch liefern. Wenn ihr also Leselust verspürt, dann könnt ihr bei den Buchhandlungen in Linden (z.B. Arte P, Lindener Buchhandlung oder Annabee) noch telefonisch oder z.T. online bestellen. Sicherlich bieten auch die anderen Buchläden in Hannover solche Dienste an.

Oder ihr schreibt mithilfe von Frau Rehrs Tipps ein eigenes Buch… 😉

MUE, 19.03.

Lorbeeren für Buchspenden

20. Februar, 2020 | 17:40

„Lorbeeren für Herrn Schlößer“, so lautet der Titel einer Ehrung, die Heiko Schlößer von seiner Klasse und der Schulbibliothek bekommen hat. Durch seine Spende können jetzt alle Mitglieder der Schulgemeinschaft die gesamten Asterix-Comix lesen und in die Welt der Gallier eintauchen. Danke dafür!

Die Schulbibliothek nimmt gerne Eure und Ihre Buchspenden an. Die (gut erhaltenen) Bücher können während der Öffnungszeiten direkt in der Bibliothek abgegeben werden.

Nina Reinecke, 20.02.2020

 

Lesementoren gehen an den Start

27. Januar, 2020 | 10:30

Lesen öffnet Welten, auch zwischen Menschen. Am Gymnasium Limmer startet in diesen Tagen das Lesementoring, ein Programm der Landeshauptstadt Hannover (Stadtbibliothek Hannover und Kulturelle Kinder- und Jugendbildung), bei dem unsere 8-Klässler*innen geschult werden, um Grundschüler*innen der Albert Schweizer Schule beim Lesen lernen zu begleiten.

Die beiden Referentinnen Elke Lückener (erfahrene Freiberuflerin) und Laura van Joolen (Programmleitung kulturelle Kinder- und Jugendbildung der Stadt Hannover) machen die Jugendlichen an zwei Tagen fit und vermitteln ihnen die Grundlagen für die Zusammenarbeit mit den Kindern. Der Workshop findet – wie sollte es anders sein – in unserer Schulbibliothek statt. Am Ende der Programmlaufzeit erhalten alle teilnehmenden Mentoren den Kompetenznachweis Kultur.

Für Fragen zum Lesementoring wendet euch/wenden Sie sich gerne an Rainer Pommer, der das Programm bei uns koordiniert.

Weitere Informationen: www.lesementoring.de