Am Wochenende vor der Abfahrt gab es noch große Unsicherheit: Eine Woche Regen im Wald? Doch der Deister hielt sich nicht daran. Neben ein paar Tropfen Regen blieb es trocken und sonnig… und dann kamen fünf Tage, die der WPU Glück Jahrgang 10 nicht vergessen wird.
Messer in der Hand, Holz auf dem Schoß: Löffel und Schalen schnitzen entpuppte sich als einer der unerwartetsten Glücksmomente der Jugendlichen. Abends dann das Feuer, Waffeln, frisch gesammelte Steinpilze in der Pfanne. Dann singt jemand und niemand findet es peinlich.
Was aber die meisten am stärksten bewegt hat, waren die Abende, an denen die Gruppe einfach zusammensaß und redete. Ehrlich, ohne Scheu — Gefühle, Geschichten, Gedanken, die man sonst vielleicht für sich behält. Auch die Spaziergänge durch den Wald und die Zeit ganz alleine im Wald blieb vielen am letzten Tag in Erinnerung.
Für die Betreuenden war es sehr bewegend, wie viel Gemeinschaft und Interesse die Jugendlichen über die fünf Tage entwickelt haben.
(Beitrag von HGM, WEH, HEI)









