Das Fach Geschichte am Gymnasium Limmer

Wozu sind Pyramiden da? Was haben die Steinzeitmenschen gegessen? Warum haben die Griechen die Olympischen Spiele veranstaltet? Wer war Ötzi? Wie findet man etwas über die Vergangenheit heraus?“ – Mit diesen und ähnlichen Fragen kommen viele Schülerinnen und Schüler in den Geschichtsunterricht zu uns auf die Schule und wir können versichern, dass wir sie bis Ende der Klasse 6 allesamt gemeinsam beantwortet haben. Aber auch nach Klasse 6 werden wir zu unterschiedlichen Themenbereichen arbeiten, sodass die Schülerinnen und Schüler ihr Geschichtswissen kontinuierlich erweitern. Der Geschichtsunterricht gliedert sich in eine chronologische Phase (Klasse 5-10) und eine thematische Phase (Klasse 11-13).

Neben dem Faktenwissen und Verstehen historischer Zusammenhänge soll der Geschichtsunterricht dazu befähigen, mit Quellen und Darstellungen aus und über die Vergangenheit kompetent umgehen zu können. Zu ihrer Analyse gehört beispielsweise die Wahrnehmung von Perspektivität und das Erkennen von Intentionen. Außerdem sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, auf sach- und werturteilsebene fundierte Urteile über historische Sachverhalte zu fällen sowie gegenwärtige Phänomene vor dem historischen Hintergrund zu erklären und zu beurteilen. Der Geschichtsunterricht leistet damit einen wichtigen Beitrag, für eine differenzierende und kritische Wahrnehmung unserer Lebenswelt und schult Fremdverstehen.

Unser Lehrwerk in der Sekundarstufe I ist „Geschichte und Geschehen“, welches die Basis des Unterrichts darstellt. In der Oberstufe richten sich Lektüre- und Quellenausgaben nach dem jeweiligen Schwerpunkt im Zentralabitur.