Sechtsklässler*innen quizzen zu Religionen

17. Juli, 2020 | 14:59

Im Distanzlernen beschäftigten sich die Sechstkläser*innen im Werte und Normen Unterricht mit den drei großen monotheistischen Religionen: Judentum, Christentum und Islam. Im Anschluss traten sie mit ihrem Wissen in einem Kahoot-Quiz gegeneinander an. Wer noch nicht teilgenommen hat, kann dies bis zum 26.07.2020 unter diesem Link tun: https://kahoot.it/challenge/28c9d69a-7754-48b5-be8f-3743c4448b7b_1594542952546?&uid=TmllbWFuZA==

Corona – Elfchen dichten, illustrieren und vertonen

17. Juli, 2020 | 7:37

Dies war der Projektauftrag des Wahlpflichtkurs Bild-Ton-Szene des 8. Jahrgangs während des Homeschoolings in der Corona Zeit. Dabei sind spannende Videos entstanden, die das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten.

Viel Spaß beim Ansehen der Ergebnisse!

Fast zum Anbeißen! Und fair gehandelt!

16. Juli, 2020 | 11:15

Im Kunstunterricht haben die Schülerinnen und Schüler der 7e Schokopralinen aus Soft-Ton gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler bekamen den Auftrag als Food-Designer Pralinen in Schachteln aus Soft-Ton anzufertigen und ein Werbeplakat zu erstellen. Der Kakao, der für die Pralinen verwendet wird, kommt ausschließlich aus fairem Handeln. In diesem Projekt wurden das plastische Arbeiten und die künstlerisch praktischen Fertigkeiten des Kunsthandwerks gefördert. In Anknüpfung an das Projekt „Fairer Handel“ im Fach Erdkunde haben sich die Schülerinnen und Schüler auch mit diesem Thema im Kunstunterricht beschäftigt.  Es ist ihnen gelungen, das Spiel mit der süßen Warenwelt und ihrer Verlockungen mit einer Fair-Trade-Herstellungsweise zu verbinden.

Ein Kunstwerk für die Zukunft

29. Juni, 2020 | 15:44

Gestalte ein Kunstwerk über die Coronazeit! So lautete die Projektaufgabe für den 7. Jahrgang im Fach Kunst. Lasse aus der 7a hat sich der Aufgabe gestellt und eine Skulptur erstellt, „Das Hamstermännchen“. Hier berichtet er davon.

Was ist das Thema / worum ging es?

Es ging darum die Gefühle und die Einstellung der Menschen in der Coronazeit in einem Kunstwerk zusammenzufassen. Ich habe mich dazu entschieden das Einkaufen von großen Mengen darzustellen. Deshalb habe ich als Elemente Klorollen, Desinfektionsmittel, Nudelpackungen, Mund-Nase-Maske und Hefetütchen gewählt. Zusätzlich habe ich noch einen Zollstock benutzt für die Abstandsregelung und eine Gabel für den Kampf gegen das Coronavirus verwendet. Die Körperhaltung des Wesens zeigt, dass es stark ist und gegen das Virus kämpft.

Wie bin ich vorgegangen?

Ich habe zuerst eine Skizze gemacht und mir die Elemente überlegt, die ich verwenden will, dann habe ich es mit normalen Gegenständen gebaut. Hier habe ich keinerlei Klebstoff benutzt.

Danach habe ich das ganze Kunstwerk aus Pappe und Papier ohne Kleber nachgebaut. Alle Materialien sind mit dünnen Pappstückchen verbunden. Anschließend habe ich die einzelnen Teile angemalt und trocknen lassen. Zum Schluss habe ich sie wieder zusammengesteckt und fotografiert. Als Farben habe ich die normalen Farmen der Gegenstände verwendet. Der Schnabel aus den Hefetütchen habe ich sehr einfach dargestellt. Als Alternative habe ich nochmal ein Foto mit Maske gemacht. Diese konnte ich aber leider nicht aus Papier nachbauen.

Was ist mir schwer/leichtgefallen und warum?

Es war schwer die Elemente nur mit Pappe und Papier zusammenzubauen. Es hat mehr Spaß gemacht es mit den richtigen Gegenständen zu bauen, weil diese fester sind.

Wie ist das Ergebnis gelungen? Welche Teile sind mir gut gelungen und warum? Was lässt sich wie verbessern?

Ich finde das Kunstwerk ist mir ganz gut gelungen und es ist eindeutig ein Wesen zu erkennen. Die Skulptur ist 28,5 cm groß und ich habe 7 Elemente ohne Klebematerial verbunden. Die Körperhaltung ist zwar nicht richtig originell, aber das Wesen soll ja nur stark wirken. Beim Nachbauen der normalen Gegenstände habe ich geometrische Formen verwendet und sie danach farbig gestaltet. Nur die Maske ist nicht geometrisch.

Was hat mir Spaß gemacht und was habe ich gelernt?

Es hat mir Spaß gemacht mein „Hamstermännchen“ zu bauen. Ich habe festgestellt, dass es ganz unterschiedliche Möglichkeiten gibt Papier und Pappe miteinander zu verbinden. Das hätte ich vorher nicht gedacht.

Vielen Dank für das coole Projekt und das wir etwas bauen durften.

Baut eine Kugelbahn!

24. Juni, 2020 | 11:06

Als Kunstaufgabe für die Corona Zeit im Homeschooling, bekamen die Schüler*innen des Jg. 5 eine ganz besondere Herausforderung: Baut eine Kugelbahn zu selbst gewählten Motto. Ziel war neben Statik (Stabilität) und Ästhetik (interessantes Aussehen) auch, dass die Kugel ohne Unterbrechung so lange wie möglich rollen soll.

Die Kugel durfte also auch nicht zwischenzeitlich noch einmal per Hand angeschubst werden, sondern musste den Parcour allein aufgrund der Schwerkraft zurücklegen.

Es sind großartige Kugelbahnen aus Holz, Papier, Kunststoff, Metall und anderen Materialien zu unterschiedlichen Themen entstanden. Von der Reise in den Dschungel bis in den Weltraum: Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.

Viel Spaß beim Anschauen des ersten Videos! Andere Filme folgen noch.

Ein berühmtes Kunstwerk als inszenierte Fotografie nachstellen

24. Juni, 2020 | 10:56

Im Rahmen der Corona-Homeschooling Projekte beschäftigten sich Schüler*innen der 6. Klassen mit berühmten Kunstwerken. Zunächst wurden die Werke im Hinblick auf Bildgegenstände, Komposition, Perspektive, Bildausschnitt, Farbe, Licht und Bildstimmung analysiert. Anschießend inszenierten die Schüler*innen eine „Fälschung“ des Bildes mithilfe von Alltagsgegenständen, wodurch teilweise interessante inhaltliche Bezüge zur eigenen Lebenswelt und der „Corona“-Situation entstanden.

Hier kann eine Auswahl bestaunt werden:

Ich, Poseidon – bester Gott ever

8. Juni, 2020 | 19:39

Die Aufgabe war eigentlich nur, sich einen antiken Lieblingsgott auszusuchen, über diesen Informationen zu sammeln und diese in einer selbstgewählten Präsentationsform vorzustellen. Was Lennert Helmer aus der 5b dann aber daraus machte, war schon etwas ganz Besonderes: Seht euch diese künstlerisch gestaltete und ins Heutige übersetzte Götter-Graphic-Novel an…

Glück in Herausforderungen finden

7. Juni, 2020 | 9:06

Glück ist eine Überwindungsprämie! Das haben die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkureses „Glück“ im 8. Jahrgang in den vergangenen Wochen selber erfahren dürfen. Jeder suchte sich eine ganz persönliche Herausforderung und nahm diese gezielt an. Die Herausforderungen waren sehr vielfältig. Es gab Handyfasten, Schwedisch lernen, Laufen, Meditieren und andere tolle Ideen.

Sara aus der 8e hat sich die persönliche Aufgabe gestellt einen Rückwartssalto auf dem Trampolin zu lernen und dafür regelmäßig zu üben. Hier berichtet sie in einem Interview von ihre persönlichen Erfahrungen.

Projekt „Herausforderung“ – Was ist das eigentlich?

Im Projekt Herausforderung geht es darum, sich einer selbst gewählten Herausforderung zu stellen. Wir hatten im Profil Glück einen sehr passenden Satz dazu: „Glück ist eine Überwindungsprämie!“. Das bedeutet, dass man sein Glück nur findet, wenn man sich seinen Ängsten ab und zu stellt. Und darum ging es in diesem Projekt, sich eine Challenge zu suchen und diese dann einen Monat lang ausführen. Um das durchzuhalten braucht man Ehrgeiz und viele lernen ihre eigenen Grenzen kennen.

Welcher Herausforderung hast du dich gestellt und warum?

Ich habe mich dafür entschieden, einen Rückwärtssalto auf meinem Trampolin zu üben, weil ich gerade in dieser Zeit viel Bewegung brauche. Außerdem ist es sehr entspannend bei gutem Wetter auf meinem Trampolin zu springen.

Was bringt so ein Projekt generell und was nimmst du persönlich mit?

Ein Projekt mit so viel Freiraum lehrt einen, dass eine gute Planung und eine klare Dokumentation sehr wichtig sind, weil sonst alles im Chaos versinkt. Durch die Herausforderung lernt man Durchhaltevermögen und man merkt, ob man sich selber gut einschätzen kann was seine Interessen aber auch das Durchhaltevermögen angeht.

Ich persönlich habe gelernt, dass Sport sehr wichtig in meinem Leben ist. Beim Sport kann ich mich entspannen und danach viel besser konzentrieren und einschlafen. Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich die Herausforderung gerne angenommen habe und nachdem sie vorbei war habe ich mich gut gefühlt, weil ich es geschafft hatte, denn Glück ist eine Überwindungsprämie.

Kulturangebote vom Freizeitheim Linden

22. Mai, 2020 | 15:08

Unser Kulturpartner und Nachbar, das Freizeitheim Linden, bietet auch in dieser Zeit kreative Angebote an:

Zum einen gibt es die Kreativzone to go am Freizeitheim und am Lindener Rathaus. Das heißt, dass ihr euch dort Beutel abholen könnt mit tollen Kreativangeboten. Kostenfrei und wirklich sehr anregend und spaßig .

Zum anderen lädt das Freizeitheim zu einem interaktiven Spaziergang durch Linden ein. Dazu gibt es ein Faltblatt, was ihr euch hier runterladen oder bei der kommenden Materialausgabe mitnehmen könnt.